Brillenversicherung

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    Die Brillenversicherung ist eine sogenannte Zusatzversicherung. Für jeden Bürger besteht eine Krankenversicherungspflicht. Er muss sich entweder in einer der gesetzlichen Krankenkassen, in der GKV oder in einer privaten Krankenversicherung, der PKV krankenversichern. Damit ist eine Vollversicherung für die ambulante, für die stationäre sowie für die Zahnbehandlung gemeint. In der GKV werden Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen nur in besonderen Ausnahmefällen als Krankheit in dem Sinne bewertet, dass die damit verbundenen Kosten von der Krankenkasse bezahlt werden. Erwachsene erhalten in den meisten Fällen keine finanzielle Unterstützung der GKV. Sie müssen ihre Sehhilfen immer wieder selbst bezahlen. Das gilt bei der Brille sowohl für die Gläser als auch für den Rahmen.

    Mit einer Brillenversicherung lässt sich diese oftmals prekäre geldliche Situation erleichtern. Wer im Alltag auf Sehhilfen wie eine Brille oder Kontaktlinsen dringend angewiesen ist, der muss dafür sorgen, dass das reibungslos und ohne jede Unterbrechung möglich ist. Dazu gehört auch die finanzielle Vorsorge für eine Brille mit neu angepassten Brillengläsern oder einem neuen Brillenrahmen. Die Kosten dafür summieren sich sehr schnell zu einem mittleren dreistelligen Eurobetrag. Die Optiker reagieren auf diese restriktive Handhabung der gesetzlichen Krankenkassen. Bekannte Fachgeschäfte wie Fielmann bieten beispielsweise eine Kombination aus Brillenversicherung und Brille zum Nulltarif an. Mit Abschluss einer Brillenversicherung besteht der Anspruch auf eine Brille aus dem besonderen Nulltarifangebot. Die Brille ist im Rahmen der Zusatzversicherung unter anderem auch gegen Beschädigung oder gegen Bruch versichert. Eine ausführliche Information dazu kann unter www.besttarif.org nachgelesen werden.

    Die Brillenversicherung ist eine besondere Form der Zusatzversicherung. Sie ist sowohl für den Versicherungsgeber als auch für den Brillenträger als Versicherungsnehmer problemlos handzuhaben. Heutzutage wird der Sehtest überwiegend von den Optikern am Ort und zunehmend weniger von den Augenärzten angeboten. Der Optiker schult sein Personal und arbeitet mit modernen Geräten. Die messen ebenso genau wie diejenigen beim niedergelassenen Augenarzt. Meistens gibt es keine finanzielle Beteiligung der gesetzlichen Krankenkasse. Dann ist der Optiker der direkte und einzige Ansprechpartner für eine neue Brille als Sehhilfe. Wenn der Brillenträger schon eine Brillenversicherung abgeschlossen hat, dann wird gemeinsam mit dem Optiker die Versicherungsleistung geprüft. Wenn nicht, dann bietet sich der Nulltarif von Fielmann als Einstiegslösung an. Der Brillenträger hat ab jetzt einen festen Ansprechpartner. Er bekommt einen Brillenpass ausgehändigt und ist über die Sehleistung seiner Augen informiert. Mit der neuen Brillenversicherung ist er für die kommenden Jahre auf der buchstäblich ganz sicheren Seite.

    So interessant und verlockend jede Brillenversicherung auch klingen mag, so wichtig ist dennoch ein Versicherungsvergleich. Mit dieser Zusatzversicherung wird bei allen Versicherungsgesellschaften dieselbe Basisleistung geboten. Das ist die Versicherung der Brille. Doch im Detail gibt es Unterschiede. Sie zeigen sich sowohl beim monatlichen Versicherungsbeitrag als auch bei der Versicherungsleistung. Beispiele dafür sind Gesundheitsprüfung, Risikozuschläge, Leistungsausschüsse, Wartezeiten oder Zuzahlungen. Jeder Anbieter möchte und muss mit der Brillenversicherung unterm Strich seinen Umsatz und den Gewinn steigern. Der Brillenträger sollte bei einem Vergleich der Brillenversicherungen herausfinden, welcher Versicherer ihm das beste, also das günstigste Angebot machen kann. Beim Abschluss einer Brillenversicherung über den Optiker kann nicht ausgewählt und verglichen werden, weil der meistens mit einem einzigen Anbieter kooperiert. Das kann, muss aber nicht immer günstig sein. Besser ist es, wenn sich der Brillenträger selbst um seine Brillenversicherung bemüht. Dann kann er aus einer Vielzahl von Versicherungsgesellschaften auswählen. Bei einem Anbietervergleich unter www.besttarif.org reichen schon wenige Eingaben und Mausklicks, um in einem Ranking die günstigsten Zusatzversicherungen für Sehhilfen wie eine Brille angezeigt zu bekommen. Die ergänzende Suchfunktion hilft dabei, weitere Informationen zu jedem einzelnen der Angebote zu finden.

    Die meisten Brillenversicherungen haben eine doppelte Versicherungsfunktion. Auf der einen Seite ist gewährleistet, dass der Brillenträger in regelmäßigen Abständen mit einer neuen Brille versorgt wird. Das gilt für den Rahmen und besonders für die Brillengläser. Auf der anderen Seite ist die Brille als Sache, als Gegenstand des täglichen Gebrauchs gegen Bruch und Beschädigung versichert. Dieser Versicherungsschutz kann den Brillenträger beruhigen. Oftmals steht keine Ersatzbrille zur Verfügung. Abhängig von der persönlichen Situation kann nur stundenweise auf die Brille verzichtet werden. Bei einer Sachbeschädigung muss die Brille unverzüglich repariert werden. Das kostet Geld, das vorhanden sein muss. Ansonsten kann der Brillenträger nicht am alltäglichen Leben teilhaben. In solchen Situationen kann eine gute Brillenversicherung die Rettung bedeuten. Ein Anspruch auf die Versicherungsleistung besteht. Der Optiker prüft den Versicherungsvertrag und kann vereinbaren, dass seine Leistung direkt mit der Brillenversicherung abgerechnet wird. Der Brillenträger bekommt seine Brille repariert, ohne dafür einen Euro zahlen zu müssen.

    Die Frage nach der Notwendigkeit einer Brillenversicherung stellt sich für die meisten Bürger im Grunde genommen gar nicht. Viele sind bereits im Schulalter Brillenträger. Bei Sehhilfen für Kinder und Jugendliche beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen an den Kosten. Dieser Personenkreis weiß, dass er auch zukünftig eine Sehhilfe benötigt. Da liegt nichts näher, als schon in jungen Jahren eine Zusatzversicherung für Sehhilfen, also eine Brillenversicherung abzuschließen. Bei den meisten Menschen lässt die Sehkraft mit zunehmendem Alter nach. Das ist hinlänglich bekannt und sollte der Anlass sein, möglichst frühzeitig eine Brillenversicherung abzuschließen. Auch für diese Zusatzversicherung gilt: Je eher sie abgeschlossen wird, umso günstiger, also preiswerter ist sie. Kurz über lang wird doch eine Seh- oder Fernbrille benötigt. Es ist allemal besser, vorab mehrere Angebote auf www.besttarif.org vergleichen zu können, als in einer akuten Notsituation eine Brillenversicherung abschließen zu müssen. Dann muss im wahrsten Sinne des Wortes das genommen werden, was geboten wird.

    Ein gutes und optimales Sehen ist ebenso wichtig wie das Hören. Der Brillenträger sollte sich klar machen, dass seine Sehfähigkeit ohne eine passende Brille mit einer zunehmenden Erblindung gleichzusetze ist. Kaum etwas ist schlimmer als zu erblinden. Die Sehkraft dauerhaft zu erhalten sollte es wert sein, für die Brillenversicherung einen monatlich ein- oder zweistelligen Eurobetrag aufzuwenden. Der könnte zwar auch gespart werden, doch damit sind die Gesundheits- und die Alltagsrisiken nicht versichert. Mit einer guten Brillenversicherung lässt es sich besonders ruhig schlafen. Der Brillenträger braucht seine Sehhilfe dringend. Un wenn es für den einen oder anderen zu einem Vergleich auf www.besttarif.org doch zu spät sein sollte, dann besteht immer noch die Möglichkeit, bei einem Anbieter wie Fielmann die Brille zum Nulltarif bei gleichzeitigem Abschluss einer neuen Brillenversicherung zu erhalten.

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