Haftpflichtversicherung für Studenten

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    Wahrscheinlich kennen auch Sie die kleinen Missgeschicke im Alltag, die sich leider nicht immer vermeiden lassen. Auf der letzten Party wurde ein Glas Rotwein über den teuren, weißen Teppich gekippt? Der Verantwortliche für das Missgeschick ist nun dafür verantwortlich, den Teppich des Gastgebers wieder reinigen zu lassen oder gegebenenfalls für einen gleichwertigen Ersatz im Haushalt zu sorgen. Das kann durchaus teuer werden. Auch der kleine Unfall mit dem Fahrrad, bei dem man ein parkendes Auto touchiert, kann durchaus Kosten nach sich ziehen, für deren Ersatz man notfalls sogar einen Kredit aufnehmen müsste. Achtet man bei einer Autofahrt nicht ausreichend auf den Straßenverkehr und beschädigt bei einem Ausweichmanöver einen anderen Pkw, muss der Verursacher mit seinem eigenen Geld für die angefallenen Schäden aufkommen.

    Eine Haftpflicht für Studenten kann durchaus sinnvoll sein, denn in der Regel kommt diese günstige Absicherung für Studenten im Rahmen der jeweiligen Deckungssummen für die entstandenen Schäden auf.

    1. Was ist eine Privathaftpflichtversicherung?

    Eine Haftpflichtversicherung für Studenten bietet jedem Menschen, der einen eigenen Haushalt besitzt, eine gute Sicherheit gerade bei den Missgeschicken des Alltags. Die Privathaftpflichtversicherung stellt einen guten Rundumschutz für jeden Menschen dar, der mitten im Leben steht und vielleicht sogar mit einem Partner zusammenlebt. Mit der Absicherung sind unter anderem folgende Schäden abgedeckt:

    • Mietsachschäden
    • Gefälligkeitsschäden
    • Schlüsselverlust
    • Auslandsaufenthalte.

    Damit ist gewährleistet, dass im Schadensfall die Kosten für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden abgedeckt sind. Dadurch können Studenten viel Geld sparen. Die Haftpflichtversicherung für Studenten kann den Bestand auf dem Girokonto durchaus retten.

    2. Rechtliche Voraussetzungen für eine Absicherung für Studenten

    Bevor Studenten eine Haftpflicht abschließen, sollten sich Kinder bei ihren Eltern erkundigen, ob sie in deren Haftpflichtversicherung mitversichert sind. Ist dies der Fall und der Sohn oder die Tochter wohnt weiterhin im elterlichen Haushalt, ist ein eigener Versicherungsvertrag nicht notwendig. Alle Studenten, die vor dem Studium einen Beruf erlernt haben, sind verpflichtet, eine eigene private Absicherung abzuschließen – eine Mitversicherung bei den Eltern kommt dann nicht mehr in Frage. Auch alle Studenten, die das 27. Lebensjahr vollendet haben, müssen sich gegebenenfalls selbst gegen das Risiko von Sach-, Vermögens- oder Personenschäden versichern.

    Studenten, die mit Beginn ihres Studiums aus dem elterlichen Haus ausziehen, sollten in der Tat eine Absicherung für Studenten abschließen. Mit dem Einzug in eine Wohngemeinschaft oder in eine kleine Wohnung gründet der Studierende einen eigenen Hausstand. Damit wird er automatisch nicht mehr von der elterlichen Versicherungspolice erfasst. Möchte er seinen Versicherungsschutz nicht verlieren, muss er eine eigene Haftpflichtversicherung für Studenten abschließen und zahlen.

    Besondere Vorsicht sollten Sie walten lassen, wenn die Eltern ihren Vertrag bereits vor vielen Jahren abgeschlossen haben. Denn die Tarife und die zugehörigen Leistungen, Versicherungsbedingungen und AGB ändern sich regelmäßig. Wer also auf der sicheren Seite sein möchte und während des Studiums bei den Eltern mitversichert ist, sollte eine Überprüfung der privaten Haftpflichtversicherung vornehmen. Nachdem die Prüfung vorgenommen wurde und der Versicherungsvertrag aktualisiert wurde, ist jeder der Versicherungsnehmer auf der sicheren Seite, und das Versicherungsunternehmen haftet dann in einem Schadensfall. Im Portal www.besttarif.org kann jeder viele gute Tipps und Ratschläge zu diesem Thema nachlesen und sich genau über die aktuellen rechtlichen Entwicklungen informieren.

    3. Eine Haftpflichtversicherung ist notwendig

    Jeder Mensch, der sich mit dem Thema der privaten Haftpflichtversicherung beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es viele verschiedene Haftpflichtversicherungen gibt. Unterschieden werden insbesondere:

    • die Haftpflichtversicherung für private Kunden
    • die Haftpflichtversicherung für Firmenkunden
    • die Haftpflichtversicherung für fahrzeuge

    Weiterhin gibt es die Tierhaftpflichtversicherung für Haustiere sowie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Die Privathaftpflicht für Studenten bietet einen vorteilhaften Versicherungsschutz und sollte von jedem Studenten, der das 27. Lebensjahr vollendet hat oder einen eigenen Hausstand besitzt, abgeschlossen werden.

    Die Haftpflichtversicherung für Studenten sorgt dafür, dass der Studierende, der einen Schaden verursacht hat, diesen nicht aus eigener Tasche bezahlen muss. Denn, wenn der Schaden nicht böswillig verursacht wurde, kommt die Privathaftpflicht für Studenten für den entstandenen Schaden auf.

    4. Die Vorgehensweise des Versicherungsunternehmens im Schadenfall

    Ist ein Schadensfall eingetreten und die Haftpflichtversicherung für Studenten wird in Anspruch genommen, so prüfen die Versicherungen selbstverständlich, ob und inwieweit dieser tatsächlich vorliegt. Der Versicherungsanbieter überprüft, ob er den Schaden regulieren muss und wie er entstanden ist. Ist der Anspruch des Geschädigten berechtigt, so wickelt das Versicherungsunternehmen den Schadensfall ab und die Haftpflichtversicherung für Studenten reguliert den Betrag in der Regel reibungslos. Für Studierende fallen keine weiteren Kosten an, abgesehen von der Zahlung der vereinbarten Beiträge für die Privathaftpflichtversicherung. So ist der Versicherte auf der sicheren Seite und das Girokonto wird durch die entstandene Schadenshöhe nicht übermäßig belastet.

    Im Übrigen ist es nicht wichtig, wo und wann der Schaden entstanden ist, denn die Haftpflichtversicherung ist weltweit und rund um die Uhr gültig. Auch wenn ein Schadensersatzanspruch beispielsweise in Australien entstanden ist, kann die in Deutschland abgeschlossene Absicherung für die Schadensregulierung herangezogen werden. Dies gilt natürlich immer nur dann, wenn begründete Ansprüche geltend gemacht werden.

    5. Begründete Schadensersatzansprüche

    Jede Haftpflichtversicherung für Studenten kann Schadensersatzansprüche leisten, wenn die Ansprüche begründet sind. Hat das Verhalten des Versicherungsnehmers dazu beigetragen, dass dritten Personen ein finanzieller Nachteil entstanden ist, so kann die Privathaftpflicht einspringen. Nachdem die Höhe der Schäden festgestellt wurde, teilt der Student seiner Privathaftpflichtversicherung mit, dass er einen Schaden verursacht hat. Das Versicherungsunternehmen für Menschen im Studium überprüft nun, ob der Anspruch gegenüber der versicherten Person begründet ist. Sobald nach der Prüfung feststeht, dass die Ansprüche begründet sind, reguliert die Haftpflichtversicherung für Studenten den Betrag umgehend. Auf den Studierenden kommen in diesem Falle keine weiteren Kosten zu.

    6. Nutzen von Haftpflichtversicherungen

    Haftpflichtversicherungen für Studenten sind im Grunde genommen freiwillige Versicherungen, für deren Abschluss keine gesetzliche Pflicht besteht. Jeder Studienteilnehmer kann jedoch zu seinem eigenen Schutz eine Privathaftpflichtversicherung abschließen.

    7. Vorgeschriebene Haftpflichtversicherungen

    Nur in wenigen Bereichen, die einem besonders hohen Risiko unterliegen, besteht der Gesetzgeber auf dem Abschluss von Pflichtversicherungen. Dazu zählt unter anderem die Autoversicherung. Jeder Autobesitzer muss eine Kfz-Versicherung abschließen. Nur so kann sichergestellt werden, dass dem Unfallopfer entstandene Schäden bei Bedarf sogar in Millionenhöhe erstattet werden können. Jäger müssen eine spezielle Jagdhaftpflichtversicherung abschließen, bei der auch jagdlich brauchbare Hunde günstig mit versichert sind.

    8. Besondere Bedingungen für Studenten

    Eine Privathaftpflichtversicherung für Studenten ist in der Regel gar nicht so kostenintensiv, wie in der Regel angenommen wird. Das Onlineportal www.besttarif.org bietet jedem interessierten Besucher einen guten Vergleich, besonders in Hinblick auf die monatliche oder jährliche Belastung auf dem Girokonto. Es werden Wunschtarife angeboten, die durch großzügige Deckungssummen und umfangreiche Leistungen gekennzeichnet sind.

    Doch jeder Interessierte sollte genau vergleichen, wie hoch die Deckungssumme überhaupt ausfallen muss, bevor er ein entsprechendes Versicherungsprodukt abschließt. Jeder Beitrag kann im Vergleichsrechner durchaus individuell berechnet werden, sodass jede private Haftpflichtversicherung für Studenten auf die jeweilige Lebenssituation optimiert ist. Eine Deckungssumme von drei Millionen Euro sollte in der Regel für Personen- und Sachschäden ausreichen. Doch ein Vergleich der Haftpflichtversicherung für Studenten und der zugehörigen AGB und Versicherungsbedingungen lohnt sich in jedem Fall. Ist der Schadensfall erst einmal eingetreten, ist der Student auf der sicheren Seite und kann sich finanziell nicht übernehmen.

    9. Schäden gegenüber Dritten

    Das BGB verpflichtet jeden deutschen Bürger dazu, die Schäden zu ersetzen, die er einem Dritten zugefügt hat. Dies betrifft Studierende und Auszubildende in der Ausbildung ebenso wie andere Menschen. Hierzu dient eine Privathaftpflichtversicherung für Studenten. Sie gleicht den angefallenen finanziellen Verlust aus.

    Eine Absicherung ist in der Regel nicht teuer. Jeder Student sollte sich die Privathaftpflicht leisten können, sodass der entstandene finanzielle Nachteil im Schadenfall nicht den finanziellen Ruin für Auszubildende in der Ausbildung oder für Studierende bedeutet.

    10. Vor dem Abschluss beachten

    Jeder Student, der einen Versicherungsvertrag abschließen will, erkundigt sich selbstverständlich vor dem Abschluss der Haftpflichtversicherung für Studenten über den anfallenden Preis, klärt offene Fragen und holt kostenlose Informationen ein. Auch ein Test eines unabhängigen Instituts kann bei der Entscheidungsfindung hilfreich sein. Die Summe des Beitrages kann einmal im Jahr, quartalsweise oder monatlich gezahlt werden – in diesem Bereich gibt es viele Möglichkeiten. Bei der einmaligen Beitragszahlung alle Jahre wieder kann man unter Umständen viel Geld sparen. Oftmals bezahlen Studenten ihre Beiträge monatlich, denn diese Variante belastet das monatliche Budget nur geringfügig. Statt einer hohen Belastung der Liquidität bei der Bezahlung pro Jahr wird die Beitragssumme kontinuierlich Monat für Monat vom Konto abgebucht.

    Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sich vor Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Studenten anhand entsprechender Informationen kostenlos mit dem Thema der Ausfalldeckung auseinanderzusetzen. Die sogenannte Ausfalldeckung hat den Vorteil, dass auch ein Schaden ausgeglichen werden kann, der von einem anderen Menschen ohne eigenen Versicherungsschutz durch eine Privathaftpflichtversicherung verursacht wurde. Wenn eine Ausfalldeckung mit in den Versicherungsvertrag integriert ist, decken die Leistungen auch diesen entstandenen finanziellen Nachteil ab.

    11. Preise vergleichen lohnt sich

    Wer sich für eine Haftpflichtversicherung interessiert, sollte im Vorfeld, also vor der Auswahl des passenden Versicherungsvertrags, einen Vergleich der Preise und der Haftpflicht Anbieter durchführen. Bei www.besttarif.org besteht die Möglichkeit, Vergleiche zwischen einzelnen Anbietern und deren Angeboten durchzuführen. Alle Menschen im Studium, die vor der Auswahl die Angebote vergleichen, sollten hierfür nicht nur die Preise heranziehen, sondern auch die Leistungen vergleichen und so die beste Haftpflicht finden. Meist ist es nicht klug, das erstbeste Angebot anzunehmen, denn häufig kann man bereits vor dem Abschließen einer Haftpflichtversicherung für Studenten bares Geld sparen. Nicht immer ist das teuerste Angebot auch zugleich das beste.

    12. Gute Empfehlungen

    Ein Student sollte trotz des geringen Einkommens aus BAföG und Nebenjobs nicht auf zwei wichtige Versicherungen verzichten: die Hausratversicherung und die Haftpflichtversicherung. Wenn ein Gegenstand zerbricht, übernimmt die entstandenen finanziellen Nachteile in der Regel der gewählte Versicherungsanbieter. Für eine Beschädigung in der Wohnung, beispielsweise durch eine defekte oder undichte Waschmaschine, kommt die Hausratversicherung auf. Mit einem monatlichen nur geringen Beitrag für diese Versicherungen ist man in der Regel gut abgedeckt.

    Für junge Studierende und auch für Auszubildende gibt es häufig Kombitarife, die sowohl eine Haftpflicht als auch eine Hausratversicherung umfassen. Damit ist jeder Student in der Ausbildung günstig zu einem monatlichen oder jährlichen Tarif abgesichert. Falls dann tatsächlich einmal der Schadensfall eintritt, wird dieser schnell reguliert und der Versicherte im Studium muss nicht damit rechnen, sein komplettes BAföG an den Geschädigten zu verlieren.

    13. Bedeutung der Privathaftpflichtversicherung

    Eine Haftpflichtversicherung für Studenten ist immer dann wichtig, wenn ein Schaden entstanden ist. Dieser kann zum Beispiel auftreten, wenn eine fremde Person mit einem Partner in die Wohnung eindringt und die Einrichtung beschädigt oder Gegenstände aus der Wohnung entwendet. Nachdem der finanzielle Verlust bei der Polizei gemeldet und etwaige Fragen geklärt wurden, wird er der Versicherung mitgeteilt.

    Wenn die Badewanne oder die Waschmaschine kaputt geht, können in der darunterliegenden Wohnung Wasserschäden auftreten. Auch diese Beschädigungen werden schnell und einfach von dem Versicherungsanbieter beglichen. Die Nutzung einer Haftpflichtversicherung für Studenten gibt jedem Versicherten den nötigen Schutz, denn im Falle eines Falles ist alles finanziell abgesichert. Je nach Anbieter kann die aufgelaufene Summe bereits nach wenigen Tagen beglichen werden. Für den Studenten ist der gesamte Vorgang in der Regel kostenlos oder zumindest sehr günstig.

    14. Den Geschädigten schadlos halten

    Studenten verfügen häufig nur über ein sehr begrenztes Einkommen und nur wenige Rücklagen. Verursachen sie einem Dritten gegenüber einen größeren Schaden, kann dies ihre finanzielle Lage schnell bis an die Belastungsgrenze bringen. In der Praxis würde es häufig vorkommen, dass dies zu Lasten der Geschädigten ginge, die für ihre finanziellen Einbußen selbst aufkommen müssten. Schon alleine, um andere Menschen im Schadensfall schadlos halten zu können, sollten Studenten eine Haftpflichtversicherung abschließen. In vielen Fällen trägt der Geschädigte keine Schuld an den Geschehnissen und sollte daher nicht verpflichtet sein, seinen finanziellen Verlust selbst auszugleichen. Eine Haftpflicht für Studenten kann bei einem berechtigten Anspruch schnell einspringen und dafür Sorge tragen, dass das finanzielle Defizit schnell und möglichst unbürokratisch ausgeglichen wird.

    15. Einen Versicherungsvertrag für Studenten günstig abschließen

    Menschen im Studium oder in der Ausbildung können sich mit Fragen rund um die Haftpflichtversicherung für Studenten an die Plattform www.besttarif.org wenden. Hier werden dank der zentralen Zusammenführung von Informationen zu unterschiedlichsten Anbietern Vergleiche der Preise und Leistungen besonders einfach gemacht. Die Höhe der monatlichen Beiträge schwankt je nach Anbieter teilweise enorm. Bei besttarif.org kann sich jeder Besucher ein Bild über den Markt verschaffen und das beste Angebot auswählen.

    Selbstverständlich bietet das Portal die komfortable Möglichkeit, online einen Antrag auf Versicherungsabschluss abzusenden. Nach nur wenigen Tagen liegen die Vertragsunterlagen bereits im Briefkasten und nachdem der Vertrag unterschrieben zurückgeschickt wurde, beginnt der gewählte Versicherungszeitraum. Der Student entrichtet den vereinbarten Beitrag und erhält im Gegenzug die Sicherheit, dass im Falle eines Schadens ein Ausgleich durch das Versicherungsunternehmen erfolgt. Der Versicherungsvertrag wird in der Regel für ein oder mehrere Jahre abgeschlossen und verlängert sich zum Ende der abgeschlossenen Laufzeit stillschweigend um ein weiteres Jahr.

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