Leichtkraftrad Versicherung

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Inhalt dieses Artikels

    Leichtkrafträder und Leichtkraftroller sind gewissermaßen ein Bindeglied zwischen leistungsstarken Motorrädern und Kleinkrafträdern. Sie zeichnen sich durch ihre maximale Hubraumbeschränkung aus. So dürfen Leichtkrafträder maximal 125 ccm stark sein und eine Leistung von bis zu 15 PS bzw. 11 kW haben. Bis zum Jahr 2013 mussten Fahrer unter 18 Jahren bei Leichtkrafträdern die Geschwindigkeit auf maximal 80 km/h drosseln. Aus diesem Grund werden Leichtkrafträder umgangssprachlich oft noch als sogenannte „80er“ bezeichnet. Diese Geschwindigkeitsbeschränkung ist seit Inkrafttreten der 3. EU-Führerscheinregelung vom 19. Januar 2013 allerdings aufgehoben. Zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr muss allerdings eine Leichtkraftrad Versicherung abgeschlossen werden.

    1. Die Einteilung der Leichtkrafträder

    Leichtkrafträder und Leichtkraftroller müssen in Deutschland versichert sein. Als Grundabsicherung dient die sogenannte Haftpflichtversicherung. Neben der Versicherungspflicht besteht für diese Fahrzeuge auch eine Kfz-Steuerpflicht. Zudem muss das Leichtkraftrad oder der Leichtkraftroller alle zwei Jahre einer Hauptuntersuchung, etwa beim TÜV oder der Dekra vorgeführt werden. Schon ab einem Alter von 16 Jahren darf mit einem entsprechenden Führerschein ein Leichtkraftrad gefahren werden. Es wird dazu die Motorrad-Führerscheinklasse A1 benötigt. Aber auch mit einem Lkw- oder Pkw-Führerschein, der vor 01.April 1980 erworben wurde, kann der Führerscheinbesitzer ein Leichtkraftrad fahren. Erstmals 1980 wurde die Fahrerlaubnis für Leichtrafträder über eine eigene Führerscheinklasse geregelt. Mit dem 1b Führerschein durften Motorräder bis zu maximal 80 ccm, einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h sowie einem Drehmoment von maximal 6000/min gefahren werden. Leichtkrafträder und Leichtkraftroller grenzen sich von einigen bauartbedingten Ausnahmen abgesehen, nach unten zu Kleinkrafträdern mit einem maximalen Hubraum vom 50 ccm ab. Das offene Motorrad hingegen ist ein Kraftrad, das hubraum- und leistungsstärker als ein Leichtkraftrad von über 125 ccm Hubraum bzw. 15 PS/11 kW hat.

    2. Rundumschutz für das Leichtkraftrad/-roller mit der Leichtkraftrad Versicherung

    Neben der Basisabsicherung, also der reinen Haftpflichtversicherung können Leichtkrafträder und Leichtkraftroller noch besser versichert werden. Dazu zählen etwa der Kfz-Schutzbrief, die Vollkaskoversicherung, die Teilkaskoversicherung oder die Insassen-Unfallversicherung. Auf dem Versicherungsmarkt gibt es hierzu zahlreiche Anbieter für die Leichtkraftrad Versicherung. Wie bei allen anderen Versicherungen auch, unterscheiden sich die einzelnen Anbieter in ihrem Preis-Leistungsverhältnis. Den für sich besten Anbieter für die Leichtkraftrad Versicherung oder den Leichtkraftroller zu finden, ist mit viel Zeit und Arbeit verbunden. Bei www.besttarif.org. werden die einzelnen Anbieter schnell und einfach gefunden. Gilt der Schutz eigentlich auch außerhalb Deutschlands? Ja, die Leichtkraft Versicherung greift bei der Kraftfahrthaftpflicht, wie auch der Kaskoversicherung, in ganz Europa. Zudem auch in außereuropäischen Gebieten, wenn diese in den Geltungsbereich der Europäischen Union gehören. Entgegen der herkömmlichen Kfz-Versicherung unterscheidet sich die Leichtkraftrad Versicherung in ein paar wichtigen Dingen. Zu diesen Unterschieden gehören die Schadenfreiheitsklassen, Saisonkennzeichen, die Beitragssätze und die Typenklassen. Grundsätzlich bedeutet die Schadenfreiheitsklasse die bislang schadenfrei gefahrenen Jahre. Innerhalb der Kfz-Versicherung geht die Staffelung, abhängig vom Versicherungsunternehmen zwischen ca. 25 bis 30 Jahre. Bei der Leichtkraftrad Versicherung geht die Staffelung nicht ganz so weit. Aber auch wenn die Staffel bei etwa SF3 zu Ende ist, werden intern die schadenfreien Jahre weitergezählt und zwar deshalb, da oft die SF Klasse vom Leichtkraftrad in die Pkw-Versicherung übernommen wird. Für Autos und Leichtkrafträder gibt es zudem eine unterschiedliche Beitragstabelle. So bedeutet beispielsweise die Schadenfreiheitsklasse SF3 bei der Autoversicherung einen Prozentsatz von 70 Prozent. Bei der 125er Versicherung entspricht die Schadenfreiheitsklasse SF3 30 Prozent.

    3. Das Saisonkennzeichen und Typenklasse

    Gerade bei der Leichtkraftrad Versicherung kommt es des Öfteren vor, dass nur ein Saisonkennzeichen gewünscht wird. Hierin liegt der Vorteil, dass der Fahrzeughalter das Leichtkraftrad nicht immer neu An- und Abmelden muss. Dabei kann der gewünschte Saisonzeitraum der Leichtkraftrad Versicherung sogar frei gewählt werden. Es wird allerdings eine Mindestlaufzeit von 6 Monate empfohlen. Typenklassen gibt es bei der Leichtkraftrad Versicherung nicht. Es spielt also keine Rolle welche Maschine gefahren wird.

    4. Der Leichtkraftroller

    Der Leichtkraftroller bezeichnet ein Kleinkraftrad ohne Knieschluss. Allerdings muss der Leichtkraftroller bei Personen unter 18 Jahren auf eine Geschwindigkeit von unter 80 km/h ausgelegt sein. Bei der Leichtkraftrad Versicherung bzw. Leichtkraftroller Versicherung gibt es drei unterschiedliche Einstufungen. Es wird unterschieden zwischen Modelle bis 80 ccm und einer Geschwindigkeit bis 80 km/h und Modellen bis 125 ccm und bis 80 km/h, sowie Modellen bis 125 ccm und über 80 km/h. Leichtkraftroller bis zu einer Geschwindigkeit von 80 km/h werden häufig von Jugendlichen bis 18 Jahren gefahren. Gerade in dieser Altersgruppe ist die Unfallwahrscheinlichkeit deutlich erhöht. Die meisten Versicherungsunternehmen legen dieses Risiko in einer höheren Versicherungsprämie um. Wurde allerdings die Leichtkraftrad Versicherung oder die Leichtkraftroller Versicherung auf den Jugendlichen abgeschlossen, wirkt sich dies später positiv auf die Einstufung in der Pkw-Versicherung aus.

    5. Schadenfreiheitsklasse mitnehmen

    Die Anrechnung der Leichtkraftradpraxis wird bei späteren Führen eines Fahrzeuges angerechnet. Es ist deshalb meist sinnvoller, wenn der Leichtkraftroller bzw. das Leichtkraftrad Versicherung über den jugendlichen Fahrer selber abgeschlossen ist. Somit kann er sich bei Unfallfreiheit eine eigene, günstigere Schadenfreiheitsklasse sichern. Wie bereits erwähnt, sollte auch bei der Leichtkraftrad Versicherung ein Versicherungsvergleich stattfinden. Neben den sogenannten Tarifmerkmalen wie Zulassungsbezirk, Zulassungsdatum und Schadenfreiheitsklasse, sollte dieser auch die sogenannten weichen Tarifmerkmale berücksichtigen. Zu den weichen Tarifmerkmalen der Leichtkraftrad Versicherung gehören beispielsweise die Fahrzeugnutzer, die Kilometerlaufleistung, der Beruf des Versicherungsunternehmers oder der nächtliche Stellplatz. Viele Nutzer von www.besttarif.org. sind erstaunt, wie deutlich die Preisunterschiede innerhalb der Leichtkraftrad Versicherung, bei einem Online-Versicherungsvergleich ausfallen können. Beim Leichtkraftrad Versicherung vergleichen ist es wichtig, die exakten Fahrzeugdaten einzugeben. Gerade die Eingabe von Geschwindigkeit und ccm sind zur Ermittlung der richtigen Leichtkraftrad Versicherung äußerst wichtig.

    6. Leichtkraftrad Versicherung vergleichen hilft sparen

    Zur Ermittlung einer guten und preisgünstigen Leichtkraftrad Versicherung hilft der Versicherungsrechner auf www.besttarif.org. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Mit nur wenigen Klicks und die Eingabe der wichtigen Daten werden alle alternativen Beitragsmöglichkeiten und Beitragskombinationen in die Ermittlung einbezogen. Was per Hand einige Stunden dauern würde, schafft der Vergleichsrechner der Leichtkraftrad Versicherung innerhalb weniger Sekunden. Die besten Angebote mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis werden dabei ganz oben angezeigt, zudem werden auch die gewünschten Vertragsbestandteile in die Suche miteingefasst. Nach wenigen Augenblicken hat der Versicherungssuchende seine individuellen Angebote zur Leichtkraftrad Versicherung auf dem Bildschirm. Natürlich passen diese umso besser, je expliziter der künftige Versicherungsnehmer die Fragen beantwortet hat. Die angezeigten Angebote sind selbstverständlich immer aktuell und können bei Bedarf meist gleich online abgeschlossen werden. Der künftige Versicherungsunternehmer muss sich also nicht mit Offerten ärgern, die für ihn nicht zutreffend sind und profitiert dennoch von einem überdurchschnittlich großen Pool an passenden Angeboten. Wie bei der Kfz-Versicherung, kommt auch ein Leichtkraftrad- bzw. Leichtkraftrollerfahrer nicht ohne Versicherung aus. Mit dem Versicherungsvergleich lassen sich auch bei der Leichtkraftrad Versicherung viele Euro sparen. Also nicht einfach eine Leichtkraftrad Versicherung ohne vergleich abschließen. Eine gute und vor allem günstige Leichtkraftrad Versicherung muss nicht teuer sein.

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