Private Haftpflichtversicherung

Ein Glas mit Rotwein wurde auf einem Teppich verschüttet. Schaden für die private Haftpflichtversicherung.

Inhalt dieses Artikels

    Die Private Haftpflichtversicherung ist zwar keine gesetzliche Pflichtversicherung, gehört aber dennoch zu den wichtigsten Versicherungen, auf deren Schutz wirklich niemand verzichten sollte. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter ermöglicht es, eine Privathaftpflicht zu sehr günstigen Beiträgen abzuschließen. Für wenige Euro pro Jahr lässt sich so ein extrem hohes finanzielles Risiko absichern. Warum die private Haftpflicht von so großer Bedeutung ist, welche Risiken jeden Deutschen ohne Versicherungsschutz bedrohen können und was bei der Wahl der optimalen Privathaftpflicht zu beachten ist, erfahren Sie auf besttarif.org.

    1. Wichtige Argumente für eine Private Haftpflichtversicherung

    Jeder Bürger in Deutschland ist ab einem bestimmten Alter für sein eigenes Handeln verantwortlich, soweit er sich in einem gesunden Geisteszustand befindet. Diese Verantwortung ist die Grundlage für die im Bürgerlichen Gesetzbuch niedergeschriebene gesetzliche Regelung bezüglich der Haftung bei selbst verschuldeten Schäden, die einem Dritten zugefügt werden. § 823 BGB besagt, dass eine Schadensersatzpflicht besteht, wenn eine Person ein Recht eines Dritten verletzt und dadurch ein Schaden entsteht. Der Verursacher muss für diesen aufkommen, egal ob beschädigte Sachen repariert oder komplett ersetzt werden muss. Dasselbe gilt für Personenschäden.

    Da man im Falle eines Schadens in voller Höhe und mit dem gesamten privaten Vermögen haftbar gemacht werden kann, ist eine private Haftpflichtversicherung unerlässlich, die Sie für diesen Fall versichert. Andernfalls müsste der Verursacher selbst größere Beträge in Höhe vieler tausend oder gar Millionen Euro aus eigener Tasche bezahlen – der finanzielle Ruin wäre die sichere Folge. Welche Folgen die persönliche Haftung für die finanzielle Situation der betroffenen Personen haben kann und wie wichtig daher ein ausreichender Schutz ist, wird durch die im Folgenden beschriebenen Beispielen verdeutlicht.

    2. Beispiele für von der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckte Schadenarten

    Wer mit dem Gedanken spielt, auf die private Haftpflichtversicherung zu verzichten, sollte bedenken, dass es eine Vielzahl an Gefahren und Risiken gibt. Diese Gefahren lauern jeden Tag und lassen sich trotz aller Vorsicht niemals ganz vermeiden. Das Haftungsrisiko umfasst insgesamt drei verschiedene Schadensarten, für die der Verursacher aufkommen muss, wenn er sie selbst verursacht hat:

    3. Sachschäden: Beschädigung des Eigentums dritter Personen

    Ein Sachschaden liegt immer dann vor, wenn Sie das Eigentum eines anderen Bürgers beschädigen. Dabei kann es sich um eine zerbrochene Tasse oder auch um eine zu Bruch gegangene Fensterscheibe handeln – in solchen Fällen sind die finanziellen Folgen durchaus noch überschaubar. Es kann aber auch zu größeren Schäden kommen. Hier einige Beispiele, die dies verdeutlichen:

    • Ein Fußgänger überquert unachtsam eine Straße und verursacht dadurch einen Autounfall. Er muss für das beschädigte Fahrzeug ebenso aufkommen wie für etwaige Instandsetzungskosten für ein beschädigtes Haus, Gartenzäune oder Leitplanken.
    • Ein Gast schläft im Haushalt seines Freundes mit einer noch glimmenden Zigarette in der Hand ein, die schließlich zu einem Brand führt. Sachschäden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro können die Folge sein.
    • Eine Person hilft bei einem Umzug, wobei ihr versehentlich eine teure chinesische Vase aus den Händen fällt (sog. Gefälligkeitsschäden).

    Von einem Gefälligkeitsschaden spricht man immer dann, wenn man einer anderen Person eine Gefälligkeit erweist und dabei einen Schaden verursacht. Wer in solchen Fällen eine Privathaftpflichtversicherung besitzt, muss die oft immensen Kosten nicht selbst tragen und ist mit seinem Versicherungsschutz auf der sicheren Seite.

    4. Personenschäden: Beeinträchtigung der Gesundheit von Personen

    Verletzt man eine andere Person oder trägt anderweitig dazu bei, dass ihre Gesundheit Schaden nimmt, so trifft auch in diesem Fall die Schadensersatzpflicht zu. Gerade in solchen Fällen kann es schnell zu hohen Belastungen kommen, vor allem wenn aufgrund schwerer Verletzungen umfangreiche Behandlungen notwendig werden, die fortwährend hohe Kosten verursachen. Bei dauerhaften Schäden müssen die entsprechenden Therapien unter Umständen ein Leben lang durchgeführt werden – lebenslange Zahlungsverpflichtungen seitens des Verursachers wären die Folge. Bedenken Sie nur die hohen Kosten, die entstünden, wäre der Geschädigte fortan gehbehindert, woraufhin sein gesamtes Haus umgebaut werden müsste. Daneben kommt es häufig auch neben dem Schadenersatz zu hohen Schmerzensgeldforderungen, für die Sie besser versichert sein sollten. Liegt in solchen Fällen keine private Haftpflichtversicherung vor, die für die entstehenden Kosten aufkommt, sind finanzielle Probleme vorprogrammiert. Oft zahlen die Verursacher über viele Jahre hinweg, bis sie aus ihrer Verpflichtung entlassen werden können.

    5. Vermögensschäden: Beeinträchtigung der finanziellen Situation

    Ein Vermögensschaden liegt dann vor, wenn dem Geschädigten ein geldwerter Nachteil zugeführt wird. Reine Vermögensschäden werden von der Privathaftpflichtversicherung nicht versichert. Es handelt sich dabei um Schäden, die beispielsweise aufgrund einer falschen Beratung durch einen Finanzberater oder durch einen Konstruktionsfehler des Architekten beim Hausbau entstehen. Diese echten Vermögensschäden können je nach Berufszweig über eine gesonderte Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abgedeckt werden – teilweise ist ihr Abschluss sogar Pflicht.

    Allerdings umfassen die Leistungen in der privaten Haftpflichtversicherung sogenannte unechte Vermögensschäden: Sie entstehen infolge von Personen- oder Sachschäden.

    Ein Beispiel:

    Ein Fahrradfahrer verursacht aufgrund eines verkehrswidrigen Verhaltens einen Autounfall. Der Fahrer des Wagens war auf dem Weg zu einem wichtigen Termin. Da er diesen infolge des Unfalls nicht wahrnehmen kann, verpasst er einen wichtigen Geschäftsabschluss, der ihm 500.000 Euro eingebracht hätte. Diesen Vermögensschaden trägt der Fahrradfahrer als Verursacher.

    6. Die versicherten Personen in der privaten Haftpflichtversicherung

    Im Rahmen eines Versicherungsvertrags ist immer darauf zu achten, welche Personen in der Privathaftpflicht mitversichert sind. Selbstverständlich ist der Versicherungsnehmer stets als versicherte Person mitversichert. Daneben ist wichtig, ob es sich um einen Tarif für die ganze Familie handelt oder die private Haftpflichtversicherung als Single-Tarif nur einen einzigen Kunden versichert. Bei der Familienversicherung ist die ganze Familie mitversichert, also unterliegen neben dem Versicherungsnehmer auch dessen Partner und die Kinder dem Schutz.

    Hierbei müssen die beiden Partner nicht miteinander verheiratet sein. Damit der Partner mitversichert ist, reicht es für die private Haftpflichtversicherung bei den meisten Anbietern schon, dass das Paar unter derselben Adresse gemeldet ist und in einem Haushalt lebt. Wohnt ein Paar nicht im selben Haushalt, müssen beide Partner eine eigene Privathaftpflicht abschließen, um eine vollwertige Absicherung zu realisieren. Ziehen sie später in einem Haus oder einer Wohnung zusammen, kann der jüngere der beiden Verträge aufgelöst werden, um die ältere private Haftpflichtversicherung zu einem gemeinsamen Vertrag zu erweitern. Diese Vorgehensweise bietet die Möglichkeit, mithilfe einheitlicher Tarife die Kosten einer doppelten Absicherung einzusparen.

    Kinder sind auf jeden Fall immer bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres mitversichert. Werden die Kinder volljährig, ist ein Blick auf die Bedingungen und AGB für die jeweilige Privathaftpflichtversicherung wichtig. Teilweise können die Kinder weiterhin mitversichert werden, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Hierzu gehören unter anderem:

    • Das Kind ist noch nicht verheiratet.
    • Es wohnt im Haus der Eltern.
    • Es befindet sich noch in seiner ersten Ausbildung.

    Treffen diese Voraussetzungen nicht zu, kommt das Kind um eine eigene Absicherung nicht herum, wenn es einen Schutz für die genannten Schadensarten erhalten möchte. Informieren Sie sich in der Übersicht und den Informationen von besttarif.org, welche Voraussetzungen vorgegeben werden.

    7. Die Haftung Minderjähriger und die Behandlung durch die private Haftpflichtversicherung

    Beim Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung für die ganze Familie mit Kindern, ist es von großer Bedeutung, Informationen über die Haftung von Kindern einzuholen. Haftbar gemacht werden kann ein Kind nur dann, wenn es laut Gesetz deliktfähig ist.

    8. Die Haftung deliktunfähiger Kinder

    Alle Kinder bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres sind nicht deliktfähig. Sie befinden sich in einem Alter, in dem sie die Folgen ihres Handelns noch nicht vollständig erfassen können. Für entstandene Schäden können sie daher nicht verantwortlich gemacht werden.

    Im Normalfall zahlt eine Privathaftpflichtversicherung für durch deliktunfähige Kinder verursachte Schäden nicht, weil etwaige erhobene Ansprüche auf Schadenersatz keine gesetzliche Grundlage aufweisen. Grundsätzlich sind auch die Eltern in diesem Fall nicht zur Zahlung verpflichtet. Allerdings ziehen sie unter Umständen den Ärger der geschädigten Menschen auf sich, weil diese den entsprechenden Betrag selbst ersetzen müssen. Um solche schwierigen Fragen zu vermeiden, übernehmen manche Versicherer auch Schäden durch deliktunfähige Kinder, sofern die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt haben. Dadurch ist für den Ersatz des Schadens gesorgt und der Friede zwischen den Eltern, ihrem Kind und dem Geschädigten bleibt bestehen. Eltern, die eine private Haftpflichtversicherung auswählen möchten, sollten daher darauf achten, ob die Versicherung entsprechende Ansprüche in ihrer Vorsorge abdeckt. Es handelt sich dabei nämlich um eine freiwillige Leistungserweiterung.

    9. Die Haftung deliktfähiger Kinder

    Ab der Vollendung des siebten Lebensjahres bis zur Volljährigkeit sind Kinder dann für ihre Taten verantwortlich, wenn sie aufgrund ihrer geistigen Verfassung in der Lage sind, abzuschätzen, welche Schäden ihr Handeln hervorrufen kann. Ausnahmen gelten bei Unfällen mit einem Kraftfahrzeug, einer Schienenbahn oder einer Schwebebahn, bei denen das Kind fahrlässig einen Schaden verursacht. Aufgrund der oft schwieriger zu überblickenden Gefahren gilt die Deliktfähigkeit hier erst nach Vollendung des zehnten Lebensjahres.

    Ist das Kind deliktfähig und schädigt einen Dritten, so übernimmt die Privathaftpflichtversicherung im Rahmen einer Familienversicherung die entstehenden Kosten, wenn die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind. Ansonsten kann die private Haftpflichtversicherung dem Kunden ihre Leistungen verweigern.

    10. So finden Sie die ideale private Haftpflichtversicherung

    Bei einem Vergleich für die perfekte private Haftpflichtversicherung geht es zum einen um einen möglichst günstigen Beitrag im Jahr, zum anderen aber auch um eine umfassende Beratung, die alle wichtigen Fragen des Kunden beantwortet und die verschiedenen Produkte und Tarife der Unternehmen vorstellt. Eine der wichtigeren Fragen betrifft selbstverständlich die Leistungen für den Kunden, mit denen dieser über die Jahre hinweg einen optimalen Versicherungsschutz erhält.

    Eine im Vergleich günstige Privathaftpflicht ist ihren Preis nur dann wert, wenn sie im Leistungsfall einen schnellen Service bietet und der Tarif eine Begleichung des Schadens vorsieht. Wichtig ist auch eine ausreichende Höhe der Versicherungssumme für die Privathaftpflichtversicherung, durch die der Versicherungsschutz auch bei Schäden in Millionenhöhe besteht. Je nach Unternehmen können die Kunden zwischen unterschiedlichen Leistungen und Deckungssummen wählen. Für einen ausreichenden Versicherungsschutz sollte der Vertrag jedoch mindestens eine Deckungssumme von 3 Millionen Euro für Sach-, Vermögens- und Personenschäden umfassen.

    Günstige Beiträge pro Jahr für die private Haftpflichtversicherung können Sie auch durch die Regelung einer Selbstbeteiligung im Vertrag erzielen. Dabei können Sie davon ausgehen, dass der Beitrag für die Produkte der Unternehmen im Vergleich mit steigendem Selbstbehalt sinkt. Allerdings ist dies eine tückische Methode, am Beitrag zu sparen – eine exakte Beratung ist hier besonders wichtig. Denn bei einer Selbstbeteiligung für die Privathaftpflicht muss diese vereinbarte Summe bei jedem Schaden zunächst einmal selber getragen werden, bevor die Versicherung ihre Leistung erbringt. Je nach Höhe der Selbstbeteiligung könnte es passieren, dass Sie die Kosten für kleinere Bagatellschäden stets selbst tragen müssen. In der Folge kassieren die Versicherungen zwar den Beitrag, müssen jedoch nicht bezahlen, solange kein schwerwiegender Sach- oder Personenschaden eintritt. Es lohnt sich hier, für die eigene Vorsorge genau zu berechnen, ob sich der finanzielle Vorteil für die Familie wirklich lohnt, da es sich ja ohnehin um vergleichsweise günstige Beiträge pro Jahr handelt.

    11. Wichtige zusätzliche Einschlüsse für die private Haftpflichtversicherung

    Der grundsätzliche Leistungsumfang einer Privathaftpflichtversicherung ist stets identisch und bildet einen Basisversicherungsschutz. Für einen optimalen Schutz sollte die private Haftpflicht aber möglichst auf die individuelle Situation ausgerichtet sein. So sollte für Besitzer einer selbst genutzten Immobilie ein Unternehmen gewählt werden, das die Privathaftpflichtversicherung automatisch um eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ergänzt, damit auch die vom Gebäude oder dem Grundstück ausgehenden Gefahren im Service enthalten sind. Andernfalls empfehlen Ratgeber, einen gesonderten Vertrag abzuschließen. Betreiber von privaten Photovoltaikanlagen auf dem eigenen Dach müssen ebenfalls genau hinsehen, welchen Service die Tarife in der Übersicht enthalten: Nicht immer sind entsprechende Risiken abgedeckt.

    Für Mieter ist der Einschluss von Mietsachschäden wichtig, damit eventuelle Schäden im gemieteten Haushalt durch die Privathaftpflichtversicherung bezahlt werden – die Hausratversicherung zieht hier nicht immer. Es gibt zudem Versicherer, die Mietsachschäden in der Urlaubsunterkunft im In- und Ausland in die Privathaftpflichtversicherung einschließen. Sie sollten sich über die vom Anbieter zur Verfügung gestellten Informationen eine Übersicht über Mietsachschäden verschaffen und die Produkte im Detail vergleichen.

    Das Schlüsselverlustrisiko klingt auf den ersten Blick nach einer zu vernachlässigenden Gefahr. Bei genauerer Betrachtung wird aber deutlich, dass der Verlust eines Schlüssels schnell zu hohen Kosten führen kann. Muss nämlich im Ernstfall die gesamte Schließanlage eines Unternehmens oder eines Mehrparteienhauses ausgetauscht werden, entstehen schnell Kosten im vier- bis fünfstelligen Bereich. Sorgenfrei können Sie einer solchen Situation nur entgegensehen, wenn Sie durch eine private Haftpflichtversicherung für diesen Fall versichert sind. Vergleichen Sie diesbezüglich in der Übersicht, bis zu welcher Höhe Sie den Verlust von Schlüsseln versichern können.

    Neben der Deckung für Schäden, die Sie selbst einem Dritten zugefügt haben, gibt es auch einen Einschluss für die private Haftpflicht, der sich umgekehrt mit Schäden befasst, die Ihnen selbst zugefügt werden. Fügt Ihnen eine Person einen Schaden zu, die selbst keine Privathaftpflicht besitzt, können die Folgen deren finanzielle Zahlungsmöglichkeiten schnell übersteigen. Weist Ihre eigene Privathaftpflichtversicherung in diesem Fall eine sogenannte Forderungsausfalldeckung auf, so übernimmt sie die Kosten, die der Verursacher des Schadens nicht bezahlen kann. Ist die private Haftpflichtversicherung mit diesem Einschluss versehen, kommt sie laut AGB für Schäden an Personen und Sachen auf, als hätten Sie selbst den Schaden einem Dritten zugefügt.

    12. Die Privathaftpflichtversicherung deckt nicht alle private Risiken

    Auch wenn die Privathaftpflicht danach klingt, deckt sie nicht sämtliche Haftungsrisiken ab, die Ihnen im privaten Leben begegnen können. Aufgrund der sehr großen Risiken müssen Sie sich beispielsweise für Ihr Handeln als Führer eines Fahrzeugs im Straßenverkehr eine Kfz-Versicherung versichern. Im Gegensatz zur Privathaftpflichtversicherung ist sie sogar gesetzlich vorgeschrieben. Dasselbe gilt neben Autos selbstverständlich auch für alle anderen zulassungspflichtigen Fahrzeuge wie zum Beispiel Roller, Mofas oder Wohnmobile.

    Auch für Tierhalter ist unter Umständen eine eigene Absicherung notwendig. Die Privathaftpflichtversicherung schließt Schäden durch zahme Haustiere ein, zu denen beispielsweise Vögel oder Katzen gehören. Hunde oder Pferde hingegen sind im Regelfall vom Versicherungsschutz nicht umfasst – die Vorsorge durch eine spezielle Tierhaftpflichtversicherung ist hier erforderlich, damit Sie durch das Tier verursachte Schäden nicht selbst tragen müssen.

    Für diese zusätzlichen Versicherungen können Sie im Vergleich von besttarif.org ebenso den perfekten Anbieter und Tarif finden wie für die private Haftpflicht. Neben den zahlreichen Informationen rund um die private Haftpflichtversicherung kann hier nämlich ein ausführlicher Vergleich gestartet werden, um ausgerichtet auf die eigenen Bedürfnisse und Verhältnisse die perfekte, leistungsstarke und gleichzeitig zu günstigen Beiträgen erhältliche Privathaftpflichtversicherung für sich zu finden.

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