Putzfrau Versicherung

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Inhalt dieses Artikels

    Für viele offeriert sich keine andere Möglichkeit als eine Putzfrau zu beschäftigen. Der Stress auf der Arbeit und die sonstigen täglichen Verpflichtungen, lassen es in unserer Zeit meist nicht mehr zu, dass man am Ende eines langen Tages auch noch die Hausarbeiten erledigt. Wer eine „gute Putzfee“ im Haus hat, der fühlt sich oft sehr stark entlastet. Doch auch hier müssen arbeitstechnisch einige Formalitäten beachtet werden. Auch eine Putzfrau, egal ob sie fest angestellt oder nur unregelmäßig benötigt wird, muss entsprechend versichert sein. Was man bei einer Putzfrau Versicherung beachten muss und welche bürokratischen Hürden auf einen zu kommen, soll hier etwas genauer besprochen werden.

    1. Was ist eigentlich eine Putzfrau Versicherung

    Das Konstrukt Putzfrau Versicherung umfasst im wesentlichen die Unfallversicherung. Diese ist unbedingt von Nöten, da ansonsten der Arbeitgeber die Kosten für einen eventuellen Unfall alleine und aus eigener Tasche tragen muss. Aber auch hier entscheidet die Art des Arbeitsverhältnisses darüber, ob eine Unfallversicherung allein ausreichend ist oder man eine weitere Putzfrauen Versicherung benötigt. Sollte es sich um eine Dauerbeschäftigung handeln, in Folge derer, ein monatliches Entgelt gezahlt wird, so muss die Putzkraft auch entsprechend sozialversichert sein. Um seine Putzfrauen Versicherung ideal zu gestalten, sollte man sich also über die Art des Arbeitsverhältnisses schon im Vorfeld im Klaren sein. Doch wie sehen die weiteren Schritte zu einer umfassenden Putzfrauen Versicherung aus.

    2. Die ersten Schritte zur Versicherung der eigenen Putzfrau

    Unumgänglich und in jedem Fall von Nöten ist die gesetzliche Unfallversicherung. Sie ist die Erste Putzfrauen Versicherung, die abgeschlossen werden muss. Diese garantiert, dass die Putzfrau in einem konkreten Fall, alle medizinischen Leistungen erstattet bekommt. Wie bereits erwähnt, müssten alle Behandlungskosten ansonsten vom Arbeitgeber getragen werden. Übrigens greift hier die private Haftpflicht oder Unfallversicherung nicht. Diese decken nur Personenschäden außerhalb eines Arbeitsverhältnisses ab. Grundsätzlich gilt, jeder Arbeitnehmer in Deutschland benötigt eine Unfallversicherung.

    3. Putzfrauen Versicherung sehr günstig

    Dabei ist eine Putzfrauen Versicherung in diesem Fall gar nicht einmal so teuer. Die Kosten liegen zwischen 43 Euro und 86 Euro im Jahr. Die Höhe hängt einzig und allein von der Dauer der Beschäftigung ab. Bei der Anmeldung muss noch nicht einmal der Name der Aushilfskraft angegeben werden. Mit dieser Unfallversicherung sind sowohl alle Arbeits- wie auch Wegunfälle abgedeckt. Wer seine Haushaltshilfe nicht versichert, der riskiert übrigens ein Bußgeld in Höhe von bis zu 2.500 Euro. Wie weiter oben bereits vermerkt wurde, handelt es sich um eine Pflichtversicherung.

    4. Versicherungskosten einer Putzfrau sind Kosten für die Angestellten

    Mit einer solche Putzfrauen Versicherung entsteht übrigens kein Nachteil für die Aushilfe. Diese hat keinerlei Abzüge vom Gehalt zu erwarten. Die Unfallversicherung wird vollständig vom Arbeitgeber gezahlt und darf nicht auf die Lohnkosten umgeschlagen werden. Sollte eine Meldung zur Unfallversicherung versäumt werden, so entsteht auch aus diesem Punkt kein Nachteil für die Angestellten. Diese haben grundsätzlich Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung, auch wenn der Arbeitgeber sie nicht angemeldet hat.

    Zu beachten ist, dass jedes Bundesland seine eigene Unfallkasse hat. Sollte während der Beschäftigungsphase also ein Umzug erfolgen und die oder der jeweilige Angestellte ebenfalls seinen Wohnort wechseln, so muss eine erneute Meldung im jeweiligen Bundesland erfolgen. Hierzu empfiehlt es sich, sich im Vorfeld über die jeweiligen Gegebenheiten zu informieren. Nur so kann man garantieren, dass man eine adäquate Putzfrauen Versicherung zur Verfügung hat.

    5. Sozialversicherungspflicht: Nicht vergessen!

    Sollte eine Putzfrau fest angestellt werden, so muss diese natürlich in vollen Umfang sozialversichert sein. Dieser Schritt ist ebenfalls unumgänglich, denn auch die Meldung zur Sozialversicherung ist eine Pflichtversicherung. Am einfachsten gestaltet sich die Anmeldung, wenn man eine Putzfrau als Minijob beschäftigt. Hierzu benötigt man nicht viele Unterlagen und zudem erspart man sich erhöhte Kosten. Als Erstes sollte man seine Steuernummer bereithalten. Zudem benötigt man das Formular „Haushaltscheck“, welches man sich auf der Webseite der Minijob-Zentrale herunterladen kann. Als Letztes ist dann noch die Sozialversicherungsnummer der Aushilfskraft notwendig.

    Alles weitere geht sehr einfach von statten. Als Erstes füllt man das genannte Formular aus. Hier müssen die entsprechenden Unterlagen zur Hand sein. Sollte die Aushilfskraft über keine Sozialversicherungsnummer verfügen, so reicht auch das Geburtsdatum aus. Sollte man einen Stundenlohn zahlen, muss dieser auf den jeweiligen Monatslohn umgerechnet werden. Als Letztes erteilt man der Minijob-Zentrale eine Einzugsermächtigung für die fälligen Beträge zu dieser Putzfrau Versicherung. Das Formular schickt man dann nach Essen. Die Adresse kann man der Internetseite der Minijob-Zentrale entnehmen. Eine Lohnsteuerkarte seitens der Angestellten muss übrigens nicht vorgelegt werden. Derzeit müssen 13,7 Prozent vom Lohn als Abgaben gezahlt werden. Dabei ist eine Putzfrau Versicherung als eine der günstigsten Pflichtversicherungen anzusehen.

    6. Die 400 Euro Grenze bei einer angestellten Putzfrau

    Allerdings muss man Vorsicht walten lassen. So darf der Monatslohn eine Höhe von 400 Euro nicht übersteigen, da ansonsten andere Bedingungen für einen Putzfrauen Versicherung gelten. Nur dann, wenn der Lohn unter dem genannten Wert liegt, kann man diese relativ günstige Methode zur Sozialversicherung nutzen. Sollte die Putzfrau nicht fest angestellt sein und nebenbei weitere Tätigkeiten in diesem Bereich ausüben, so sollte man sich im Vorfeld nach dem Gesamtlohn erkundigen. Ansonsten muss eine reguläre Anmeldung beim Finanzamt erfolgen. In beiden Fällen kann man allerdings bei seiner Steuererklärung Geld sparen. Somit fällt die Putzfrauen Versicherung nicht all zu Teuer aus. Bis zu Zehn Prozent der Ausgaben erhält man Ende von der Steuer zurück. Bei der Minijob-Zentrale erhält man zu diesem Zweck am Ende des Jahres eine entsprechende Bescheinigung. Diese muss der Steuererklärung im Original beigelegt werden.

    7. Fehler beim Abschluss einer Putzfrauenversicherung vermeiden

    Sehr wichtig ist es, Fehler zu vermeiden. Wer die Anmeldung zur Unfallversicherung versäumt oder gar die Anmeldung zur Sozialversicherung nicht durchführt, der hat mit empfindlichen Geldbußen zu rechnen oder kann sich gar eine Klage einhandeln. Nach dem deutschen Gesetz muss eine solche Meldung sofort erfolgen und die noch vor beginn der Arbeitsaufnahme, auf jeden Fall aber vor der ersten Gehaltsauszahlung. Eine Putzfrau Versicherung kann also sehr schnell sehr teuer werden, und zwar dann, wenn man diese nicht abschließt.

    Alternativ kann man sich auch von einem Steuerberater zum Thema Putzfrau Versicherung beraten lassen. Dieser kann eventuell noch weitere Ratschläge geben. Um sich effektiv zu informieren, bietet sich das Internet geradezu an. Auf der Seite www.besttarif.org findet man nicht nur einen Vergleich der jeweiligen Anbieter, was die Unfallversicherung angeht, sondern erhält auch einen tiefen Einblick in die nötigen Vorgehensweisen. Die Seite dient als exzellente Referenz und sollte in jedem Fall aufgesucht werden.

    8. Eine Putzfrauen Versicherung richtig beenden

    Sollte die Aushilfe und auch die fest angestellte Karft nicht mehr benötigt werden, so muss die Putzfrauen Versicherung auch wieder beendet werden. Hierzu muss eine Abmeldung bei der zuständigen Stelle erfolge. Eine Putzfrauen Versicherung ist für beide Seiten, eine Absicherung, auf welche man nicht verzichten sollte.

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