Arbeitslosigkeit vs. Möglichkeiten am Arbeitsmarkt

Schaut man sich die aktuellen Statistiken der Bundesagentur für Arbeit an, so lag die Arbeitslosenquote mit 2.544.845 Menschen im August 2017 bei 5,7%. Dem gegenüber liegt die Zahl der offenen Stellen in Deutschland momentan auf einem Höchststand. Knapp 1,1 Millionen Stellen sind in Deutschland aktuell unbesetzt.

Doch wie kommen diese ungewöhnlichen Zahlen zu Stande? Wie kann einerseits ein Mangel an Fachkräften herrschen und gleichzeitig eine solche Arbeitslosenquote bestehen? Der Grund dafür sind die häufig sehr hohen Anforderungen welche die Unternehmen an die Bewerber bzw. potenziellen Mitarbeiter stellen. Überdurchschnittliche Qualifikationen für mehr oder weniger durchschnittliche Stellen sind keine Seltenheit mehr. Auch beziehen immer mehr unternehmen ihr Personal über so genannte „Zeitarbeitsfirmen“ (Unternehmen für Personalvermittlung). Den Unternehmen selbst bieten sich hierdurch viele Vorteile, denn sie bleiben zum einen flexibel und können Personal bei Bedarf austauschen oder abmelden, jedoch den Angestellten bietet diese Variante häufig eine eher ungewisse Zukunft.

Selbstverständlich bieten sich für Arbeitssuchende durch eine Zeitarbeitsfirma auch Chancen, denn so können sie einige Monate über die Personalvermittlung in einem Unternehmen arbeiten und haben im Anschluss die Chance auf eine feste Übernahme im Unternehmen. Oft landen viele aber wieder bei der Agentur für Arbeit und melden sich arbeitslos oder werden über die Personalvermittlung an ein anderes Unternehmen vermittelt. Eine Planungssicherheit für die Zukunft ist dabei kaum möglich.

Gute Lage am Arbeitsmarkt?

Grundsätzlich kann man sagen das Langzeitarbeitslose oder Menschen mit einer eher niedrigen Qualifizierung kaum von der guten Lage am Arbeitsmarkt profitieren können. Zwar hört man immer wieder das Unternehmen offenen für jeden Bewerber sind, die Realität sieht aber häufig anders aus. Denn eingestellt werden am Ende immer die Menschen mit den besten Qualifikationen.

Aufgrund der unstabilen Wirtschaftslage kämpfen auch immer mehr Menschen die aufgrund wirtschaftlicher Probleme der Unternehmen ihren Job verlieren mit eigenen finanziellen Engpässen. Gerade Menschen mit Familien die unerwartet ihren Job verlieren haben Schwierigkeiten den monatlichen Zahlungsverpflichtungen wie Miete bzw. Tilgung für Eigentum, Auto, Lebensunterhalt usw. nachzukommen. Daher greifen viele Arbeitslose für die Zeit in der Sie sich in der Arbeitslosigkeit befinden gerne auf einen Kredit zurück um die finanziellen Engpässe überbrücken zu können.

Jedoch ist es gar nicht so einfach als Arbeitsloser überhaupt einen Kredit zu erhalten. Gerade dann wenn beispielsweise auch schon Finanzierungen bestehen (Auto, Haus usw.) lehnen viele Banken eine Kreditanfrage ab. Da man als Arbeitsloser zudem kein regelmäßig Einkommen aus einer beruflichen Tätigkeit vorweisen kann, gestaltet sich die Genehmigung für einen Kredit umso schwieriger.

Kredit trotz Arbeitslosigkeit als Lösung für finanzielle Engpässe

Direktbanken und Kreditvermittler haben vor einigen Jahren auf diese Situation reagiert und mit dem Arbeitslosenkredit eine spezielle Sonderform ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Kreditform die extra auf die besondere Wirtschaftssituation von Arbeitslosen ausgerichtet ist. Alle Informationen dazu finden sie unter folgendem Link: http://kreditcenter24.org/kredit-fuer-arbeitslose/

Unter dem Link finden sie alle wichtigen Informationen rund um den Kredit für Arbeitslose. Es wird hierbei auch empfohlen zunächst mögliche Alternativen zu prüfen und einen Kredit nur dann aufzunehmen wenn keine anderen Optionen bestehen. Sollte eine Kreditaufnahme die einzige Möglichkeit sein, so kann direkt auf der Webseite eine kostenlose und unverbindliche Anfrage für einen Arbeitslosekredit gestellt werden.


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