Berufshaftpflicht für Ärzte

Berufshaftpflichtversicherung für Ärzte auf besttarif.org!

Inhalt dieses Artikels

    Die Person, die sich dazu entschließt Arzt zu werden und das dazugehörige Studium beginnt, ist sich im Idealfall auch darüber im Klaren, dass man eine große Verantwortung trägt, wenn man Arzt wird. Alle Ärzte, nicht nur die angehenden Ärzte, sollten sich dessen bewusst sein. Solch eine große Verantwortung bringt natürlich auch gewisse, mögliche Risiken mit sich, die beim Beruf des Arztes immer mal auftreten können. Dementsprechend sollten sich alle Ärzte um eine möglichst kompakte Berufshaftpflichtversicherung bemühen.

    1. Immer auf dem Laufenden sein, wenn es um die Berufshaftpflicht geht

    Als Arzt sollte man immer auf dem neuesten Stand sein, wenn es um die Berufshaftpflicht geht. Gerade ältere Verträge sollten genauer überprüft und auch angepasst werden. Es besteht durchaus die „Gefahr“, dass der in diesen Papieren angebotene Schutz nicht mehr existiert, weil die Verträge nicht mehr aktuell bzw. überholt sind. Gerade deshalb haben der Marburger Bund und die Deutsche Ärzteversicherung, in Zusammenarbeit, eine Berufshaftpflichtversicherung für Ärzte entwickelt. Diese Berufshaftpflichtversicherung kann mit dem jeweiligen Art abgeschlossen werden, wenn dieser einen Antrag darauf stellt.

    Bei dieser speziellen Berufshaftpflichtversicherung gibt es für die Ärzte einige Vorteile, wenn es um die Berufshaftpflicht geht. Hierbei werden nämlich, unter anderem, Nebenrisiken in die Berufshaftpflichtversicherung aufgenommen und das beitragsfrei. Bei diesen genannten Nebenrisiken kann es sich um gelegentliche Gutachtertätigkeiten, ärztliche Sonntags- und Notfalldienste, eine ambulante Vertretung eines Arztes mit einer Dauer von bis zu drei Monaten und auch die Erste-Hilfe-Leistungen, sowie auch die Behandlungen bei Unfällen.

    Bei dieser Berufshaftpflichtversicherung gibt es Deckungssummen, die risikogerecht sind. Diese sind pauschal für Sach- und Personenschäden. Ansonsten wird die Berufshaftpflicht noch dadurch abgedeckt, dass es bei dieser Berufshaftpflichtversicherung zu einer weltweiten Deckung kommt und zusätzlich erhält man eine Facharztanerkennung, die über eine internationale und auf der ganzen Welt anerkannten Versicherungsbestätigung verfügt.

    Natürlich bestehen für den jeweiligen Arzt bzw. die jeweiligen Ärzte die Möglichkeiten, weitere Ergänzungen vorzunehmen. Beispielsweise kann beim Abschließen dieser Berufshaftpflichtversicherung auch der Strafrechtsschutz erweitert werden. Auch können Dienstschlüsselschäden ohne eine Selbstbeteiligung des Arztes behoben werden.

    2. Bei der Berufshaftpflicht alle Optionen beachten

    Mit einer Berufshaftpflichtversicherung genießt der Arzt oder auch die Ärzte einen ganz speziellen Schutz. Dabei ist es unerheblich um welche Berufsphase es sich handelt, es gibt für jede dieser Phasen die passende Haftpflichtabdeckung. Wer sich gut informiert, der kann Einsparungen von bis zu 40% machen, und dem wird auch ein professionelles Schadenmanagement in Sachen Berufshaftpflicht garantiert.
    Gerade Studenten bzw. angehende Ärzte oder auch Berufseinsteiger können auf wirklich preiswerte Konditionen hoffen.

    3. Die Berufshaftpflicht kann für alle Arten von Ärzten ideal abgedeckt werden

    Gerade niedergelassene oder angestellte Ärzte sollten sich wirklich gut um die Berufshaftpflicht kümmern, denn gerade für diese Arzt-Gruppe gibt es speziellen Schutz. Deshalb sollte jeder angestellte oder niedergelassene Arzt eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen, damit er ausreichenden Schutz vor den Risiken des Arbeitsalltags genießt. Alle dienstlichen Tätigkeiten werden, bei einem angestellten Arzt, zu 100% abgedeckt und der Versicherungsschutz gilt auch für freiberufliche Tätigkeiten. Natürlich ist die Versicherung zur Berufshaftpflicht auch mit einer Privathaftpflicht-Versicherung kombinierbar.

    Ein niedergelassener Arzt profitiert im Praxisalltag von einem Rundum-Schutz. Auf Angelegenheiten die Berufshaftpflicht betreffend, sollte schon bei der Gründung der Praxis geachtet werden. Auch wenn ein niedergelassener Arzt sich mal im Urlaub befindet oder krank ist, ist seine persönliche Haftung aus Praxisvertretung ebenfalls abgesichert. Auch wenn es zum Diebstahl von Besitz der Patienten, Besuchern oder der Belegschaft aus der Praxis kommt, ist man versichert.

    4. Als Honorararzt die Berufshaftpflicht beachten

    Gerade als Honorararzt sollte man über einen ausreichenden Rechtsschutz verfügen und die Berufshaftpflicht sollte ebenfalls gut abgedeckt sein. Es ist nämlich Fakt, dass man es ständig mit wechselnden Kollegen, anderen Auftraggebern, unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Prozessen zu tun hat. Im Regelfall wird eine Absicherung durch den jeweiligen Auftraggeber zugesichert, aber hierbei ist Vorsicht wallten zu lassen, denn wenn solch eine Absicherung über Dritte stattfindet, dann ist diese leider nicht immer ausreichend. Gerade deshalb ist ein passender Schutz in Sachen Berufshaftpflicht unumgänglich.

    Deshalb ist es natürlich nur verständlich, dass es genau zum Thema Berufshaftpflicht für Honorarärzte bestimmte Angebote gibt. Es wird, bei einigen Anbietern, eine garantierte Aufnahme in die Berufshaftpflichtversicherung geboten und zwar auch dann, wenn es vorher zu irgendwelchen Schadensfällen gekommen ist. Von Seite des Anbieters wird auch gerne mal auf das Sonderkündigungsrecht verzichtet und es gibt besondere Konzepte, die sich eben genau mit der Berufshaftpflicht für Honorarärzte beschäftigen und für diese entwickelt worden sind. Professionelles Schadensmanagement wird natürlich auch hier geboten.

    5. Auch Neulinge brauchen eine gute Berufshaftpflicht

    Gerade für die Studenten der Medizin, die sich in ihrem Praktischen Jahr befindet ist eine Versicherung für die Berufshaftpflicht absolut notwendig. Oft gilt der Schutz, den Anbieter in ihrem Angebot für die Berufshaftpflicht integriert haben, für Studenten in ihrem Praktischen Jahr weltweit. Ein erweiterter Strafschutz ist hier genauso enthalten, wie auch eine Absicherung bei Verlust des eigenen Dienstschlüssls.
    Auch ein weltweiter Schutz für Erste-Hilfe-Leistungen wird garantiert. Auch gibt es bei einigen Verbänden und Anbietern, eine Privathaftpflicht-Versicherung gratis dazu.

    6. Auch im Ausland versichert sein

    Es gibt auch immer wieder Studenten, die ihr Praktisches Jahr im Ausland absolvieren wollen. Deshalb ist es natürlich auch hier wichtig sich eines ausreichenden Schutzes in Sachen Berufshaftpflicht sicher zu sein, damit man sich voll auf seine Arbeit konzentrieren kann. Man kommt immerhin in ein neues Land mit teilweise völlig unterschiedlichen Sitten und einer anderen Mentalität. Deshalb gewährleistet eine gute Berufshaftpflichtversicherung auch ausreichenden Schutz weltweit und vor allem auch zu jeder Uhrzeit.

    Selbst dann, wenn man sich bereits in einer Ehe befindet oder Kinder hat, werden diese oft auch in den Privathaftpflicht-Schutz mit integriert. Es gibt auch eine Auslandsreisekrankenversicherung, die auch den sicheren Rücktransport garantiert. Schäden der eigenen Gesundheit, die beispielsweise durch Röntgenstrahlen verursacht wurden oder auch berufsbedingte Infektionen, sind durch eine zusätzliche Unfallversicherung abgedeckt.

    7. Auch Assistenzärzte in der Weiterbildung müssen ausreichend versichert werden

    Wenn man in diesem Stadium der eigenen Arzt-Ausbildung angekommen ist, dann wächst natürlich auch die eigene Verantwortung. Dementsprechend braucht jeder Assistenzarzt auch den jeweiligen Schutz.
    Die Berufshaftpflichtversicherung kann einen umfassenden Schutz der dienstlich veranlassten stationären und ambulanten Tätigkeiten bieten. Weltweiter Schutz und ein erweiterter Strafschutz sind zwei weitere Vorteile. Deshalb sollte sich jeder angehende oder auch langjähriger Arzt sich mit dem Thema Berufshaftpflichtversicherung auseinandersetzen und sich die Zeit nehmen, einzelne Anbieter zu vergleichen. So kann auch viel Geld gespart werden.

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