Reiserücktrittskostenversicherung

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Inhalt dieses Artikels

    Wer an seinen Urlaub denkt, der wird im Endeffekt nur an Sommer, Strand, Sonne und Meer denken. Schon im Januar beginnen die Urlaubsvorbereitungen für den Sommerurlaub 2014. Denn desto früher der Urlaub gebucht wird, desto günstiger wird er. Aus diesem Grund buchen immer mehr Menschen Monate vor dem eigentlichen Reiseantritt. Denn mit Frühbucherrabatten oder diversen Bonusmöglichkeiten ist es möglich, dass selbst mehrköpfige Großfamilien kostengünstig in den Urlaub reisen können. An Krankheit, Verhinderung oder an einen Unfall denkt im Januar niemand, wenn er seinen Urlaub im Juni oder Juli bucht. Doch man muss auf alles vorbereitet sein. Aus diesem Grund ist es ratsam eine Reiserücktrittskostenversicherung abzuschließen. Wird eine Reiserücktrittskostenversicherung nicht abgeschlossen, kann der Urlaub – der nie stattgefunden hat – relativ teuer werden. Denn desto später der Urlaub storniert wird, desto teurer wird die geplante Reise bzw. die Stornokosten. Bei einer Reiserücktrittskostenversicherung gibt es keine finanziellen Gefahren. Hier deckt im Schadensfall die Versicherung die anfallenden Kosten. Oftmals wird bei der Stornierung nur die Anzahlung verrechnet, andere Anbieter hingegen verlangen bis zu 100 Prozent der Urlaubssumme.

    1. Warum der Frühbucherbonus zur finanziellen Mehrbelastung wird

    Bei einer Reisebuchung entsteht ein rechtsgültiger Vertrag, der zwischen dem Kunden und dem Anbieter geschlossen wird. Der Vertrag kann aber aus unterschiedlichen Gründen – auch kurz vor dem Reiseantritt – von Seiten des Kunden gelöst und aufgehoben werden. Eine Möglichkeit, die auch rechtlich gegeben ist. Dennoch lässt sich der Reiseveranstalter hier nicht über den Tisch ziehen und verrechnet Stornogebühren. Desto später die Reise storniert wird, desto höher fallen diese Stornogebühren aus. So gibt es immer wieder Stornoquoten, welche bei 20 Prozent beginnen und bei 100 Prozent enden. Erkrankt der Urlauber ein paar Tage vor dem Reiseantritt, muss er die 100 Prozent mit Sicherheit bezahlen. Eine Kulanzlösung gibt es nur in den wenigsten Fällen. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass eine Reiserücktrittskostenversicherung abgeschlossen wird. Es können auch beispielsweise andere Gründe vorherrschen, die einen Urlaub nicht möglich machen. Probleme beim Job oder Jobverlust wie auch ein Unfall können der Grund sein, warum der Urlaub nicht angetreten werden kann. Ein Szenario, das im Vorfeld bzw. Monate zuvor nicht erkannt werden kann. Niemand weiß, ob er sechs oder sieben Monate später um seinen Job zittert oder einen Unfall hat und deswegen einen Urlaub nicht genießen kann.

    2. Der Vergleich der unterschiedlichen Reiserücktrittskostenversicherungen

    Viele Reiseanbieter bieten eine Reiserücktrittskostenversicherung bereits bei der Buchung hat. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und Anbieter, welche eine Reiserücktrittskostenversicherung anbieten. Es ist auch möglich, dass nach der Buchung auf privater Basis eine Reiserücktrittskostenversicherung abgeschlossen wird. Wichtig ist, dass hier die verschiedenen Faktoren berücksichtigt werden. So muss etwa bei der Reiserücktrittskostenversicherung sehr wohl der Wert der Reise bzw. der bezahlte Preis miteinberechnet werden. Ganz egal, ob die Reiserücktrittskostenversicherung während der Buchung oder privat nach der Buchung abgeschlossen wird – sie bewahrt den Kunden vor einem teuren Urlaub, der nie stattfindet. Denn mit der Reiserücktrittskostenversicherung werden die anfallenden Stornogebühren von der Versicherung bezahlt. Die Reiserücktrittskostenversicherung gilt aber nicht bei allen Urlaubsverweigerungen. So muss sehr wohl das Kleingedruckte gelesen werden. Denn viele Reiserücktrittskostenversicherungen garantieren nur den Ersatz der Stornokosten, wenn dringende Gründe vorliegen. Diese können unter anderem ein Todesfall in der Familie, Jobverlust sowie auch Krankheit oder ein Unfall sein. Sollte man plötzlich keine Lust haben auf Urlaub zu fliegen oder man möchte das Geld anders investieren, dann wird die Reiserücktrittskostenversicherung sehr wohl keinen Cent der Stornogebühren übernehmen.

    3. Eine 100%ige Sicherheit für Frühbucher und all jene, die mit der Familie verreisen

    Wer Anfang des Jahres einen Urlaub bucht, der erst im Spätsommer über die Bühne geht, sollte sehr wohl eine Reiserücktrittskostenversicherung abschließen. Schlussendlich ist es immer möglich, dass der Kunde nicht den Urlaub antreten kann. Plötzliche Schwangerschaft, Impfunverträglichkeit aber auch der Jobverlust sind nur wenige Beispiele, die genügen um einen Urlaub nicht anzutreten. Hier tritt natürlich die Reiserücktrittskostenversicherung in Kraft, welche allfällige Kosten übernimmt. Bei der Wahl der Reiserücktrittskostenversicherung sollte darauf geachtet werden, nicht die billigste Lösung zu finden. Auch wenn der Vergleich sehr wohl zeigt, dass es überteuerte Angebote gibt, ist es ratsam ein Mittelding zu finden. Vor allem sollte nicht immer nur auf den Preis geachtet werden, sondern auf die Leistung, welche geboten wird. Denn immer wieder werden Reiserücktrittskostenversicherungen abgeschlossen, welche ausgesprochen günstig sind, aber nur teilweise oder gar nicht versprechen, was sie halten. Es ist wichtig, dass bei der Reiserücktrittskostenversicherung alle Reiseteilnehmer versichert sind. Wer mit seiner Frau und zwei Kindern reist, muss somit sicher sein, dass die Reiserücktrittskostenversicherung auch für die Frau und die Kinder gültig ist. Denn auch wenn Kinder krank werden, kann der Urlaub abgebrochen werden. Viele Reiserücktrittskostenversicherungen müssen hier jedoch extra darauf hingewiesen werden, sodass die Reiserücktrittskostenversicherung auch dahingehend geändert wird, dass alle Beteiligten der Reise von der Reiserücktrittskostenversicherung abgedeckt werden. Ein Passus, der auf jeden Fall bei jedem Vertrag überprüft werden sollte, damit keine bösen Überraschungen am Ende entstehen.

    4. Jeder sollte eine Reiserücktrittskostenversicherung für den Urlaub abschließen

    Auf die Frage, wann Kunden eine Reiserücktrittskostenversicherung abschließen sollten, kann nur geantwortet werden, dass dies immer der Fall sein sollte. Es gibt auch bereits Unfallversicherungen auf privater Basis, wo bereits die Reiserücktrittskostenversicherung enthalten ist. Wichtig ist, dass auch wenn bereits nächste Woche der Urlaub geplant wird, eine Reiserücktrittskostenversicherung abgeschlossen wird. So kann man zu 100 Prozent sicher sein, dass die Stornierung des Urlaubs nicht zur finanziellen Mehrbelastung wird. Weil wer für den Urlaub bezahlt, der möchte diesen auch genießen. Themen, die den Reiseveranstalter nur selten interessieren. Es gibt somit nur die Möglichkeit, dass eine Reiserücktrittskostenversicherung abgeschlossen wird. So kann der Kunde sicher sein, dass eine Krankheit oder ein Nichtantreten des Urlaubs keine finanzielle Belastung darstellt. Wichtig ist, dass die Verträge zur Reiserücktrittskostenversicherung griffbereit aufbewahrt werden. Wer im Januar oder Februar einen Urlaub und eine dazugehörige Reiserücktrittskostenversicherung bucht, wird wohl im Mai oder Juni oftmals vergessen, wo die dementsprechenden Unterlagen sind. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn auch die Reiserücktrittskostenversicherung bei den Urlaubsunterlagen aufgehoben wird. Die Reiserücktrittskostenversicherung ist vergleichbar mit einer Urlaubskrankenversicherung wie auch einer gewöhnlichen Unfallversicherung: Man ist natürlich immer froh, wenn man die Versicherungen nicht benötigt, aber fühlt sich dennoch wohl, wenn man die Versicherung abgeschlossen hat.

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