Reparaturkostenversicherung

Reperaturkostenversicherung auf besttarif.org

Inhalt dieses Artikels

    Sinn und Zweck einer jeden Versicherung ist die Risikoübernahme der Versicherungsgesellschaft als Versicherungsgeber. Bei einer Reparaturkostenversicherung wird beispielsweise das Risiko übernommen, fällige Reparaturkosten zu bezahlen. Der Versicherte, also der Versicherungsnehmer, leistet eine regelmäßige und vertraglich vereinbarte Zahlung. Das ist der Versicherungsbeitrag, auch Versicherungsprämie genannt. Diese Einnahmen muss der Versicherer in erster Linie dafür nutzen, um beim Eintreten des Versicherungsfalles den versicherten Schaden zu ersetzen. Die Reparaturkostenversicherung gehört zu denjenigen Versicherungen, mit denen sich der Versicherte gegen finanzielle Schäden versichern, sich vor ihnen schützen möchte. Das Geschick des Versicherers liegt unter anderem auch darin, die Versicherungsprämie für eine solche Reparaturkostenversicherung so zu kalkulieren, dass sie für die Versicherungsnehmer attraktiv ist, und dass auf der anderen Seite alle auftretenden Schadensfälle finanzierbar sind. Darüber hinaus muss der Versicherer als Kapitalgesellschaft mit einer Reparaturkostenversicherung Überschuss und Gewinn erzielen. Er muss an ihr so viel verdienen, dass unterm Strich mehr Einnahmen übrig bleiben als Ausgaben fällig werden. Die zweite Einnahmequelle aus der Reparaturkostenversicherung sind für den Versicherer die Kapitalerträge. Die laufenden Einnahmen aus den Versicherungsbeiträgen für die Reparaturkostenversicherung werden zins- und insofern gewinnbringend angelegt. Die Erträge daraus sind Einnahmen für die Versicherungsgesellschaft. Sie stehen entweder zur Begleichung von Schadensfällen zur Verfügung, oder sie erhöhen die Einnahmen und somit den Gewinn des Versicherers. Wenn das der Fall ist, dann wurde im operativen Geschäft erfolgreich gearbeitet, sozusagen gewirtschaftet.

    1. Reparaturkostenversicherung in verschiedenen Bereichen

    Eine Reparaturkostenversicherung ist grundsätzlich überall dort sinnvoll, wo es etwas zu reparieren gibt. Hier treffen die Interessen von Versicherungsgeber und Versicherungsnehmer aufeinander, wenngleich sie sich keineswegs decken. Der Versicherer möchte mit seinem Angebot einer Reparaturkostenversicherung im wahrsten Sinne des Wortes Geld verdienen. Eine Versicherung wird vom Grundsatz her als das Geschäft mit der Angst bezeichnet. Wenn der Versicherungsnehmer Eigentümer eines Gegenstandes mit einer endlichen Lebensdauer geworden ist, dann ist damit automatisch ein Reparaturrisiko verbunden. Es beginnt, abhängig vom Gerät und dem Kaufvertrag, mit dem Eigentumsübergang oder mit Ablauf der Garantiezeit. Der Hersteller oder Verkäufer ist aus dem Obligo, das Risiko liegt ab jetzt beim Eigentümer. An dieser Stelle wird die Versicherungsgesellschaft mit ihrem Angebot einer Reparaturkostenversicherung interessant. Über den separaten Vertrag einer Reparaturkostenversicherung wird dem Geräte- oder Maschineneigentümer das finanzielle Risiko abgenommen, anfallende Reparaturkosten bezahlen zu müssen. Die können von der Art und ihrer Höhe her unkalkulierbar sein. Außerdem ist nicht absehbar, wann Reparaturkosten anfallen. Und letztendlich steht auch keineswegs immer fest, dass sie jemals anfallen werden. Der Eigentümer möchte, wie es so schön heißt, auf Nummer sicher gehen. Er bevorzugt die regelmäßige Zahlung eines feststehenden, also kalkulieren Betrages. Das ist der Versicherungsbeitrag für die Reparaturkostenversicherung. Was damit im Einzelnen versichert ist, wird im Versicherungsvertrag spezifiziert. Nur in ganz seltenen Fällen kann die Reparaturkostenversicherung als ein hundertprozentiger Rundumschutz bezeichnet werden. In der Regel gibt es Leistungsausschlüsse, oder es werden nur bestimmte Risiken von der Reparaturkostenversicherung erfasst. Das kann der Versicherungsnehmer vor Vertragsabschluss anhand des Angebotes bewerten und sich überlegen, ob er für die Risikoabsicherung eine dementsprechende Reparaturkostenversicherung abschließen möchte. Eine in der heutigen Zeit gängige Reparaturkostenversicherung wird überwiegend in der Autobranche angeboten, aber auch vermehrt für Haushaltsgeräte. Das gilt sowohl für den gewerblichen als auch für den privaten Bereich. Unter www.besttarif.org erhält der Leser einen Überblick darüber, welche Reparaturkostenversicherung für Privathaushalte von besonderem Interesse sein kann.

    2. Die richtige Reparaturkostenversicherung für den Fall der Fälle

    Wie unter www.besttarif.org schon nach wenigen Sätzen deutlich wird, ist eine Reparaturkostenversicherung immer dann besonders angebracht, wenn wenig oder kein Erspartes vorhanden, die Liquidität knapp ist und der versicherte Gegenstand dringend gebraucht wird. Wenn ein Selbstständiger sein Firmenfahrzeug tagtäglich benötigt und die Kapitaldecke nicht allzu gut ist, dann muss das Risiko einer unerwarteten Reparaturrechnung im vierstelligen Eurobereich versichert werden. Ohne sein Fahrzeug kann er keine Einnahmen generieren. Ebenso wichtig wie die Reparaturkostenversicherung ist für ihn eine Kfz-Vollkaskoversicherung. Und für ein fremdfinanziertes Firmenfahrzeug muss auch noch eine GAP-Versicherung abgeschlossen werden. Bei einem Verkehrsunfall mit Totalschaden deckt sie diejenige Finanzierungslücke, die sich aus der Leistung der Vollkaskoversicherung und den noch offenen Finanzierungsraten ergibt. Der Fall der Fälle ist bei einer Reparatur mit einem Unfall gleichzusetzen. Eine Reparatur kann von Minute zu Minute notwendig werden. Die Ursache dafür ist weder sichtbar noch erkennbar. Wenn der Schaden eintritt, dann ist es buchstäblich zu spät. Jetzt muss repariert werden, was mit Kosten verbunden ist. Die Reparaturkostenversicherung mildert den Kostenaufwand in den versicherten Bereichen ab, je nach Reparaturkostenversicherung in ganzer oder teilweiser Höhe. Welche Möglichkeiten sich hier im Einzelnen anbieten, kann ebenfalls unter www.besttarif.org zu der einzelnen Reparaturkostenversicherung nachgelesen werden.

    3. Jedem Gerät seine eigene Reparaturkostenversicherung

    Ob Kraftfahrzeug, ob Wasch- oder Geschirrspülmaschine, ob vernetzte PC-Ausstattung im Haus, oder ob die teure Unterhaltungselektronik; für jeden dieser und viele andere Bereiche wird heutzutage eine passende Reparaturkostenversicherung angeboten. Die Nachfrage seitens der Eigentümer ist groß. Sie wird umso größer, je wertvoller die einzelnen Gerätschaften sind. Eine Reparaturkostenversicherung wird sowohl von den bekannten und namhaften Versicherungsgesellschaften als auch von den sogenannten Spezialversicherern angeboten. Mit etwas Suchen, so wie unter www.besttarif.org, lässt sich für fast jedes reparaturbedürftige Gerät eine dazu passende Reparaturkostenversicherung finden. In den Allgemeinen und Besonderen Geschäftsbedingungen ist in allen Einzelheiten aufgelistet, was die betreffende Reparaturkostenversicherung alles beinhaltet. Der Versicherungsnehmer sollte dabei beachten, dass nur das, was im Versicherungsvertrag steht, auch versichert ist. Der Versicherungsgeber macht immer als erstes einen Abgleich zwischen Schadensfall und Vertrag. Wenn das deckungsgleich ist, dann handelt es sich um einen Leistungsfall. Bestehen Zweifel, so wird erfahrungsgemäß zunächst einmal nicht, oder aber nur teilweise bezahlt. In eine Reparaturkostenversicherung darf also nichts hineininterpretiert werden, was nicht im Vertrag steht. Das Onlineportal www.besttarif.org ist dem einen oder anderen bei seiner Suche nach einer passenden Reparaturkostenversicherung eine große Hilfe. Hier kann überlegt, gerechnet und verglichen werden. Aus mehreren Angeboten lässt sich das günstigste auswählen. Günstig ist bei der Reparaturkostenversicherung das beste Preis-Leistungs-Angebot, nicht die niedrigste Versicherungsprämie.

    Jede Reparaturkostenversicherung schützt vor unliebsamen und insofern auch teuren Überraschungen. Der Versicherungsbeitrag lässt sich gut und bequem in das Monatsbudget einplanen. Ob teure Gleitsichtbrille im vierstelligen Eurobereich, ob Motorrad, ob Kühl-/Gefrierkombi oder die kombinierte Waschmaschine mit Trockner eines namhaften deutschen Herstellers; jedes Gerät ist reparaturanfällig. Eine Reparaturkostenversicherung lässt den Eigentümer buchstäblich ruhiger schlafen.

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