Wasserschaden Versicherung

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Inhalt dieses Artikels

    Bei einer Wasserschaden Versicherung handelt es sich um einen speziellen Teil einer Hausratsversicherung. Eine solche Hausratsversicherung bzw. Wasserschaden Versicherung kann sehr wertvoll und lohnend sein. Es ist allerdings Fakt, dass ihr Wert häufig immer noch unterschätzt wird. Ebenso wird der Wert des eigenen Eigentums sehr schnell nicht mehr richtig eingeschätzt bzw. man verliert auch gerne mal den Überblick darüber, wie viel sich wirklich angehäuft hat. Solch eine Wasserschaden Versicherung hat einen hohen Kosten-Nutzen-Faktor, denn wenn Schadensfälle anfallen, dann können beschädigte Wertgegenstände oder Dinge komplett neu besorgt werden und das für wirklich moderate Prämien bzw. Kosten.

    1. Wie wird ein Wasserschaden mit Leitungswasser bei einer Wasserschaden Versicherung reguliert?

    Bei Wasser handelt es sich um ein lebenswichtiges Element für den Menschen, aber es besitzt auch ein erhebliches Schadenspotential, auch schon in geringen Mengen. Diese können ausreichen, um gravierende Schäden zu verursachen. Gerade für den Hausrat ist Wasser eine große Bedrohung, denn wenn Nässe an die falschen Gegenstände geraten sollte, dann können unter Umständen wirklich hohe Kosten entstehen. Deshalb macht eine Wasserschaden Versicherung wirklich Sinn.

    Denn mit solch einer Wasserschaden Versicherung sollte man keine Bedenken wegen zu hoher Kosten haben. Das heißt, falls es im eigenen Haushalt zu keinem Eigenverschulden kommt und zusätzlich der Schutz einer Wasserschaden Versicherung gewährleistet ist. Falls es nämlich zu einem Wasserschaden kommt, dann steht der Versicherer seinen Klienten zur Seite und dieser kann mit einer Entschädigungssumme rechnen.

    2. Bestimmte Risiken sind versichert

    Es gibt bestimmte Arten von Wasserschäden und das Spektrum kann als breit gefächert bezeichnet werden. Die Wasserschaden Versicherung deckt dabei nur einen bestimmten Teil dieses Spektrums ab, aber bei diesem Teil handelt es sich um einen sehr essentiellen. Genauer gesagt, ist der sogenannte Leitungsschaden vollkommen versichert. Dabei spricht man vom Überlaufen von Wasser aus Wasserleitungen. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob es sich dabei um Frischwassser bzw. Leitungswasser oder aber um Abwasser handelt. In diesen Fällen verspricht eine Wasserschaden Versicherung einen guten Schutz.

    Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass eine Wasserschaden Versicherung nur dann zahlt, wenn das Leitungswasser aus einem entsprechenden Haushaltsgerät oder einer Wasserleitung austritt. Ein Beispiel hierfür wäre eine defekte Waschmaschine. Läuft das Wasser aus dieser aus, dann sollte im Regelfall ein Versicherungsfall vorliegen. Allerdings ist es so, wenn das Wasser aus einer anderen Stelle austritt, dann kann es sein, dass die Wasserschaden Versicherung nicht greift. Ein Beispiel hierfür wäre ein geplatztes Aquarium oder auch ein auslaufendes Wasserbett. Aber natürlich besteht die Möglichkeit diese Dinge separat und ergänzend zu versichern. Einige Tarife der Wasserschaden Versicherung können sogar einen entsprechend guten Schutz enthalten.

    3. Was im Schadensfall getan werden sollte

    Falls der Versicherungsnehmer, einer Wasserschaden Versicherung, austretendes Leitungswasser feststellt, dann muss er unter allen Umständen versuchen, den Schaden zu minimieren bzw. so gering wie möglich zu halten.
    In vielen Fällen kann das beispielsweise schon getan werden, wenn der Zulauf blockiert oder ganz einfach das Wasser abgedreht wird. Es kann aber auch zu Situationen kommen, in denen die Hilfe der Feuerwehr, eines Hausmeisters oder eines Klempners erforderlich ist. Diese sollten dann auch informiert und deren Fachwissen in Anspruch genommen werden.

    Es gibt noch weitere Formen wie Schäden begrenzt werden können. Es können zum Beispiel empfindliche Gegenstände entfernt werden. Hier wird vor allem an Elektrogeräte, Teppiche oder Möbelstücke gedacht. Falls vom Versicherungsnehmer, einer Wasserschaden Versicherung, keine Schadensbegrenzung betrieben wird, dann kann sich das negativ auf die Höhe der Entschädigungssumme auswirken. Was genauso sehr entscheidend ist, ist eine schnelle Kontaktaufnahme mit dem Anbieter der Wasserschaden Versicherung, also dem Versicherer. Dieser sollte innerhalb von ein paar Tagen informiert werden. Es gilt, je schneller desto besser. Im Idealfall sollte kein Risiko eingegangen und die Schadensmeldung noch am selben Tag raus gegeben werden. Dabei sollte diese Meldung am besten schriftlich gemacht werden. Damit befindet man sich dann auf der sicheren Seite. Natürlich kann vorher, also zu einem früheren Zeitpunkt, der Schaden per Telefon gemeldet werden. Bei einigen Anbietern einer Wasserschaden Versicherung ist es sogar möglich, den Schaden per Email zu melden.

    4. Es ist essentiell über eine gute Kommunikation mit dem Versicherer zu verfügen

    Es ist nicht wirklich immer ein leichtes Unterfangen Schäden, die durch austretendes Wasser entstanden sind, zu beseitigen. Es gibt Fälle, in denen viel Nässe in bestimmte Regionen des betroffenen Gebäudes gelangt. Diese müssen dann, im Regelfall, auch getrocknet werden. Nun ist es leider so, dass gerade diese Maßnahmen sehr hohe Kosten verursachen, also sehr kostspielig sein können. Daher sollte man sich mit dem Anbieter der eigenen Wasserschaden Versicherung präzise absprechen, ob die entstehenden Kosten, für diese auszuführenden und notwendigen Maßnahmen, auch wirklich übernommen werden.

    Denn es kann passieren, dass die eigene Wasserschaden Versicherung diese Kosten evt. nicht abdeckt oder der Versicherungsnehmer voreilig und auf eigenes Risiko handelt bzw. vorschnelle Entscheidungen trifft. Unter Umständen kann es dann nämlich passieren, dass die eigene Wasserschaden Versicherung nicht für den Schaden oder die, vom Versicherungsnehmer, selbst eingeleiteten Maßnahmen aufkommt. Dadurch entsteht ein hohes finanzielles Risiko. Deshalb sollte man genau über die eigene Wasserschaden Versicherung informiert sein.

    5. Den Umfang einer Wasserschaden Versicherung selbst gestalten

    Wie vorher schon erwähnt sind verschiedene Schäden durch eine Wasserschaden Versicherung abgedeckt. Es gibt allerdings mehrere Alternativen, um sich noch besser zu versichern bzw. abzusichern. Ein Beispiel hierfür wäre das Einschließen von Elementarschäden in die Wasserschaden Versicherung. Gerade für Menschen in ochwassergebieten ist das eine sinnvolle Option. Auch sollte auf den Verzicht der Einrede wegen grober Fahrlässigkeit geachtet werden, denn wer seine Waschmaschine unbeaufsichtigt laufen lässt, der braucht sich ansonsten nicht zu wundern, dass seine Wasserschaden Versicherung nicht greift. Die Anbieter dieser Wasserschaden Versicherungen sind immer auf dem neusten Stand, wenn es um Schadenstatistiken geht. Dadurch werden die Leistungspakete am Ende angepasst.

    6. Die Versicherungssumme ordentlich berechnen und den passenden Anbieter auswählen

    Man sollte bei der Wertermittlung der eigenen Besitztümer wirklich gut aufpassen und den Wiederbeschaffungswert der einzelnen Gegenstände auf keinen Fall unterschätzen. Solch eine Versicherung wird immer den Neuwert ersetzen, gerade deshalb sollte gut kalkuliert werden. Als nächsten Schritt sollten die einzelnen Anbieter miteinander verglichen werden. Wer hier seine „Hausaufgaben“ gut macht, der kann am Ende viel Geld sparen.

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